Die Geschichte der Brez´n, Wahrheit oder Legende, eigentlich weiß es niemand so genau. Wir haben hier eine Geschichte für Euch, wie es eventuell abeglaufen sein könnte: Im Frühstückszimmer, bei uns im Hotel, haben wir noch eine andere Geschichte auslegen, die könnte Ihr dann während dem frühstücken durchschmökern.
Mit den Schwaben behaupten die Bayern, es sei ihre Erfindung.
Am 11. Februar 1839 wurde nachweislich einem königlich-württembergischen Gesandten, im königlichen Kaffeehaus von Hoflieferanten Johann Eilles, aus Versehen eine Laugenbreze, statt einer Zuckerbreze serviert.
Der Bäcker hat die Brezen aus Versehen mit Natronlauge glasiert, die sonst als Reinigungsmittel für die Backbleche eingesetzt wurde.
Seit dem 14. Jahrhundert ist die Breze das Zunftzeichen der Bäcker und war damals mit zahlreichen Sagen und Mythen behaftet.
Die klassische Breze ist mit groben Salz bestreut. Das schmeckt nicht nur gut, sondern bindet die Luftfeuchtigkeit und die Breze bleibt bis zum Verzehr knusprig.
Die Brez’n dürfen in München in keinem Biergarten fehlen. Die großen Breze ( Teig aus 5 kleinen Brezen) wird zum Bier, meist in geselliger Runde, geteilt.
„Moderne Varianten„ werden mit Mohn- Sesam oder Kürbis bestreut oder auch mit Käse überbacken.
Zum Oktoberfest steigt der Brezenumsatz gewaltig. Dort werden täglich 80 000 bis 100 000 Stück verkauft.
Kommt nach München zum Oktoberfest und genießt die ganzen bayrischen Schmankerl!
Im Hotel Monaco München haben wir zum Oktoberfest noch Zimmer frei. Allerdings sind die Freitage und Samstage schon ziemlich ausgebucht, aber fragen kostet ja nichts.
PS: Zu unserem leckeren Frühstücksbuffet servieren wir selbstverständlich allmorgendlich knusprige Laugenbrezeln.
