Was wäre die Wies´n ohne unseren guten, alten Fahr- und Schaustellerbetrieben!
Viel Spaß und Gaudi gibt es bei den beiden nächsten:
„Auf geht´s zum Schichtl“
Alle Münchner wissen, was dieser Spruch bedeutet. Urig, lustig, frech präsentiert sich dieses Schaustellergeschäft.
Den Schichtl gibt es seit 1869. In diesem Theater werden Wies´n Besucher mittels Guillotine auf offener Bühne, enthauptet. Ein lustig – makabres Vergnügen, bei dem schon unsere Oma und Opa dabei waren, keine Angst, alle haben es überlebt.
Ein weiteres Vergnügen ist der Besuch des Teufelrads. Ein Belustigungsgeschäft das eine richtige Gaudi , wie wir in Bayern sagen, verspricht. Auf einem sich immer schneller drehenden Rad (Scheibe) versuchen sich die Mitfahrenden festzuhalten. Mittels mit einem mit Schaumflocken gefüllten Ball, der an Seilen hängt, wird auch dem hartnäckigsten Teilnehmer, der Garaus gemacht. Der „Moderator“ heizt das Publikum an.
Nicht geeignet für empfindsame Gemüter, es kann schon mal ein bayrisch, derber Spruch fallen. Hier macht vor allem das Zuschauen Spaß!
Morgen nehmen wir mal die Promis unter die Lupe, es ist ja auch ein Jahrmarkt der Eitelkeiten unser Oktoberfest!
Servus euer Hotel Monaco Team aus München
