München – eine wunderbar lebendige Stadt!

Der Stachus, nur einen Katzensprung von unserem Münchner Hotel Monaco

Der Stachus, nur einen Katzensprung von unserem Münchner Hotel Monaco

Rasanter Verkehr, trotz Sonntagnachmittag, herrschte in der Einfahrtsstraße, aber keine Hektik oder Aggression von den anderen Autofahrern gegenüber uns als Ausländern bemerkbar!
Im Englischen Garten fanden viele verschiedene Aktivitäten statt oder die Leute erholten sich in der Sonne und freuten sich, endlich einmal wieder in der Wiese liegen zu können. Leider störten die Radfahrer dort die Ruhe sehr. Warum gibt es keine eigenen Radfahrwege in diesem riesigen Garten?
Gute  Stimmung herrschte auch in den Lokalen auf der Straße, in der Fußgängerzone… weit und viel Platz ist in der Innenstadt auf den Straßen, die jetzt den Fußgängern gehören. Da hat sich schon einiges geändert, seit ich das letzte Mal vor etwa 15 Jahren hier in München war…
Herzliche Grüße von einer Klosterneuburgerin, Eva

München Hauptbahnhof – Ziel unserer Wünsche

Von Freising nahmen wir die Freisinger Landstraße. Bei xxx-Dorf zeigte uns Matthias die Industriezone, die wir wegen schwerer Absperrungen wieder verließen. Andreas, der uns folgte, machte das siebente Stricherl auf seiner Stricherlliste „Autobahnauffahrt ignoriert“.
In der Leopoldstraße fuhren wir kräftig stadtauswärts, um zu testen, ob Andreas es merkt… Schilder „HAUPTBAHNHOF“ waren hilfreich und standen alle fünf Kilometer. Schließlich fanden wir den Hauptbahnhof. Jetzt die Schillerstraße… auch die fanden wir (München-Soho). Matthias parkt. Ma die Straße runter. Pa die Straße rauf.

Hotel Monaco gefunden. Suche nach Stachus-Garage. Matthias umkreist den Hauptbahnhof und den Karlsplatz/Stachus weiträumig. Ohne Ergebnis. Wir parken in einer netten, ruhigen Seitenstraße. Das Türkencafe wird ein Auge auf unsere Autos haben.
Wir gehen zum Hotel. Wir sind da. Wow!

München – je öfter desto besser!

Ich bin nun zum zweiten Mal in München und es gefiel mir jetzt beim zweiten Mal um einiges besser. München kann man ruhig öfter besuchen, denn es ist so variantenreich, dass man beim ersten Besuch noch längst nicht alles gesehen haben kann. Vor allem der schöne Englische Garten hat mich beeindruckt. Viele junge Leute, aber auch Familien sind in der Wiese gesessen, haben Sport getrieben oder haben der Musik von Djembe Trommlern zugehört. Durch den Englischen Garten im Sonnenschein zu gehen und den vielen Leuten zuzusehen hat eine sehr angenehme Atmosphäre geweckt. Die vielen Plätze von München sind sehr groß und weitläufig und für einen Sonntag waren sehr viele Leute in der Stadt unterwegs.

Zwiebeltürme der Münchner Frauenkirche

Zwiebeltürme der Münchner Frauenkirche

MÜNCHEN – Liebfrauenkirche

Die Münchner Frauenkirche war am Abend schon zu, dafür hatten die Restaurants im Schatten des heiligen Bauwerks alle offen. Wir saßen an einem großen Tisch – es schmeckte (hervorragend) argentinisch-bayrisch.
Mäderln mit Puppenwagen spielten neben den Tischen auf dem alten (fast heiligen) Pflaster. Die Kellnerin war eine original chinesische Münchnerin. Die Steaks waren sooo gut. Dazu gab es riesige bayrische Erdäpfel mit Sauce Hollandaise.

Multivitaminsaft – LÖWENBRÄU (ahhh…=) – Schorle weiß (in Österreich „Gspritzter“) – Cebollinos – Pueblo Steak – gegrillte Haci – Kinderputenschnitzel – Grillspieß Maredo – Kinder-Ribs……………………
Es wurde immer dunkler, immer kälter, immer lustiger…
Dann gingen wir durch’s nächtliche München heim. Eine schöne, interessante Stadt!

Familie in München am 23.5.2010, einer der wenigen Sonnentage im Mai

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