Eine phantastische Ausstellung über Silberkunst im 2. Obergeschoss der Pinakothek der Moderne
zeigt die Neue Sammlung – The International Design Museum Munich in Kooperation mit der Silver Art Foundation, Schoonhoven ( Niederlande).
Das Edelmetall Silber spiegelt in all seinen Facetten und Reflexen in der zentralen Kuppel der Pinakothek.
Stars wie der Belgier David Huycke oder der Holländer Matthesius, Ulla und Martin Kaufmann ( Deutschland) oder die Japaner Hiroshi Suzuke und Junko Mori und viel versprechender Nachwuchs präsentieren ihre Schätze.
Noch bis 15.11.2009 kann man die Ausstellung Poesie in Silber, der Schoonhoven Silver Award, bestaunen.
In unserem gemütlichen München Hotel Monaco können Sie immer mal wieder ein Lastminute Schnäppchen ergattern. Einfach öfters mal nachschauen. Gerade zum Wochenende haben Sie gute Chancen eine günstige Übernachtung in München zu ergattern.
Das Deutsche Museum in München ist immer einen Besuch wert.
Eine Sonderausstellung in der Abteilung Foto + Film (2. Obergeschoss) im Deutschen Museum steht anlässlich des internationalen Jahres der Astronomie, die Visualisierung des Mondes im Blickpunkt einer Kabinettausstellung www.deutsches-museum.de
Darstellungen des Mondes
Der Mond – von der Erde aus betrachtet
Der Mond – aus der Sicht der Raumfahrt
40 Jahre Mondlandung – Abteilung Raumfahrt
Die Mondlandung in der Presse – Abteilung Drucktechnik
Bis zum 11.11.2009 können Sie diese faszinierende Ausstellung im Deutschen Museum in München besuchen !
Das Hotel Monaco München bietet zur Herbstzeit, günstige Familienzimmer an.
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Zum Deutschen Museum fahren Sie bequem in 10 – 15 Minuten mit der S-Bahn oder Trambahn von Haus zu Haus.
„Darum dreht sich doch die Freiheit: alles in Frage zu stellen.“ (Ai Weiwei)
„Oh Sorry“ die neue Ausstellung von Ai Weiwei im Haus der Kunstin München
Vom 12.10.2009 bis zum 17.01.2010 haben Sie die Möglichkeit im Haus der Kunst die Ausstellung „oh sorry“ von Ai Weiwei zu besichtigen.
Ai Weiwei gehört zu den bedeutendsten Künstlern Chinas der Gegenwart. Sein Projekt auf der documenta in Kassel 2007 machte ihn international berühmt, da für sein „fairytale“ Projekt 1001 Chinesen eingeflogen wurden.
Sie wurden Teil der Ausstellung und ihre Erfahrungen Teil der Kunst. Diese gehörte zu den größten Projekten, die je für die documenta in Köln realisiert wurden. Außerdem entwarf er 2008 gemeinsam mit dem Schweizer Architekten Herzog & de Meuron das sogenannte „Vogelnest“ in Peking. Dabei handelt es sich um das Nationalstadion, das für die Olympischen Spiele konzipiert wurde und nun auch zum Wahrzeichen Pekings gehört. Innerhalb seiner Werke stellt er sich immer wieder die Frage, wie Altes neben Neuem existieren kann.
Somit zertrümmert er alte Urnen der Han-Dynastie auf Steinplatten oder übermalt antike Tongefäße mit Industriefarben. Neben den Werken der Ausstellung „so sorry“ zeigt er auch zwei Zusätzliche, die eigens für die Ausstellung im Haus der Kunst entwickelt wurden. Eines ist sogleich an der Außenfassade vom Haus der Kunst zu betrachten. Diese neue Arbeit nennt er „Remembering“ und erinnert an das starke Erdbeben, das sich 2008 in der chinesischen Provinz Sichuan ereignete. Dabei wurden 9000 Schulrucksäcke in fünf unterschiedlichen Farben aufgehängt. Diese formen chinesische Schriftzeichen und bilden den Satz: „Sieben Jahre lang lebte sie glücklich in dieser Welt”. Mit diesem Satz gedenkt er einer Mutter, die ihre Tochter bei dem Erdbeben verlor. Ai Weiwei kritisierte schon oft die chinesische Führung und fordert ein Ende der Zensur.
Im Internet existiert ein Blog, in dem er regelmäßige Statements abgibt. Dieser wurde in China schon mehrmals geschlossen, zum Beispiel als er über das Erdbeben in Sichuan schrieb, bei dem er auch die Namen der Opfer auflistete, darunter auch die von 5000 Schulkindern.
Besuchen auch Sie diese faszinierende Ausstellung und lassen sich von seinen Werken inspirieren. Am Freitag, den 16.10.2009, findet ebenfalls im Haus der Kunst, ein Chinese Rock Festival statt, welches eigens zu dieser Ausstellung organisiert wurde. Dort haben Sie die Chance bekannte chinesische Bands live zu erleben. Mit dabei sind Joyside und Carsick Cars.
Waren Sie im Tauchurlaub, oder möchten Sie gerne einmal tauchen gehen? Geschmack holen oder in Erinnerung schwelgen an den letzten Tauchurlaub? All dies kann man bei der Ausstellung “Abgetaucht – Korallenriffe: früher, heute- und morgen?” im Museum Mensch und Natur im Schloss Nymphenburg.
Die Nachbildung eines Korallenriffs, ein virituelles Glasbodenboot, sowie verschiedene präparierte Riffbewohner lassen Sie den „Tauchgang“ hautnah erleben.
Die Vielfalt bunter Meeresbewohner wie Fische, Korallen, Seesterne und Muscheln sind unvergleichlich schön anzuschauen, leider sind 20 % der Korallenriffe bereits weltweit verloren. Fossile Riffbildner und Riffbewohnen sind im Bereicht „ Zeitreise“ zu sehen. Auch vor 150 Millionen Jahren existierten im Jura ausgedehnte Korallenriffe in Bayern.
Die Ausstellung dauert bis 17.Januar 2010. Vom Hotel Monaco München können Sie sich auf die „Tauchreise“ mit der Straßenbahn 17 begeben. Vom Hauptbahnhof fahren Sie bequem zum Schloss Nymphenburg. Ein tolles Video vom Great Barrier Reef in Australien gibt es als Vorgeschmack!
Jeder Mensch ist doch, und sei es nur ganz wenig, ein Voyeur.
Darauf spielt die Ausstellung „Nude Visions“ im Münchner Stadtmuseum an (vom 27.Mais bis zum 13.September 2009). Darüber hinaus möchte sie den Besucher über die Geschichte der Aktfotografie informieren. 150 Jahre Aktfotografie nutzt das Museum als Anlass, dem Genre eine eigene Ausstellung zu widmen. Aufgeteilt in sieben Kapitel stehen über 190 Fotografien repräsentativ für die vielen Werke, die immer wieder für Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten gesorgt haben.
Und zu sehen gibt es wirklich allerhand. Angefangen bei den ersten Freilichtakten um 1870/80, die fast ausschließlich im mediterranen Süden entstanden sind bis hin zur heutigen Glamourfotografie, die darauf ausgerichtet ist den Betrachter zum kaufen zu verführen. In den 1940er Jahren war eine besondere Variante des Glamourakts gefragt: das Pin-up. Es zeigt die Frauen weniger entrückt, dafür mehr den Bedürfnissen von Männern in Kasernen oder Schiffskojen angepasst. Seit den 1960er Jahren wurde die Bildform des Glamourakts von der Werbung übernommen.
Einen Besuch ist die wert, die Ausstellung, doch so kontrovers, umstritten und skandalös wie die erste vor 25 Jahren ist sie natürlich nicht. „Wir haben uns nicht von den Grenzen befreit sondern die Nacktheit an ihre Grenzen getrieben“ ist eine der auf das Thema bezogene Weißheiten, die sich in der ganzen Ausstellung befinden.
Das Stadtmuseum liegt sehr zentral, 5 Gehminuten vom Münchner Marienplatz entfernt und damit nur 20 Gehminuten vom Hotel Monaco am Hauptbahnhof entfernt.
München hat das höchste Rockmuseum der Welt. In 190 Meter Höhe auf der Plattform des Olympiaturms, ist auf 400 qm ein Rockmuseum angesiedelt.
Der leidenschaftliche Museumsdirektor und Sammler Herbert Hauke, hat seit seiner Jugend, Memorabilia aus dem Rock- und Pop-Bereich zusammengetragen.
Texte, Briefe, Instrumente, Fotos, goldene Schallplatten sogar Kleidungsstücke berühmter Musiker wie Jim Morrison finden sich dort wieder.
Nicht nur Oldiefans können in Erinnerungen schwelgen, für die Zielgruppe der jungen Generation wird die mit ca. 4000 Exponaten große Ausstellung, laufend aktualisiert.
Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden die unvergessenen Größen wie Elvis Presley, The Beatles, The Rolling Stones und anderen Legenden. Kleinere und größere Konzerte runden das Angebot ab.
Über www.rockmuseum.de erfahren Sie die jeweiligen Termine .
Vom 30.05. – 26.07.09 gibt es eine Zusatzausstellung 40 Jahre Woodstock, All you need is music ( Teil 2).
Zum 50jährigen Jubiläum der Beatles ist für 2010 ist eine Sonderausstellung geplant.
Wie wär’s mit einem tollen Geschenk für die Liebste/ den Liebsten zum Geburtstag, Hochzeitstag o.ä.
Bei der Ausstellung in Erinnerungen schwelgen, anschließend ein romantisches Abend-Diner im Olympiadrehrestaurant www.drehrestaurant.de ( romantischer geht es fast nicht mehr, spreche aus Erfahrung) mit spektakulärer Aussicht und einer Übernachtung im Hotel Monaco München mit Sektfrühstück?
Sprechen Sie uns an, wir sind gerne behilflich bei der Planung.
( Stichwort Rockmuseum)
Neulich las ich, dass italiensche Wissenschaftler in einer Studie festgellt haben, das der Anblick eines Meisterwerks Schmerzen lindern könne. Sie zeigten Patienten klassische Werke, z.B von Leonardo da Vinci. Empfanden die Patienten die Bilder als schön, verringerte sich der Schmerz um ein Drittel. Wurden die Kunstwerke als hässlich oder belanglos wahrgenommen, zeigte sich allerdings keine Wirkung. Probieren Sie es einfach mal aus.
Vom 13.2.-7.6.2009 werden in München Frans Hals und Haarlems Meister der Goldenen Zeit ausgestellt (17. Jahrhundert). Schauen Sie sich die Ausstellung an, vielleicht hilft das eine oder andere Bild sogar!
Zwischen 1610 und 1630 erlebte Haarlem (ein Stadtteil von Amsterdam) eine Neuentwicklung der bildenden Künste. Statt religiösen Themen wurden nun Alltagsdarstellungen und Stillleben in Auftrag gegeben. Die neuen Themen sprachen Bürger aus allen Schichten an und wurden rasch sehr populär.
Die Münchner Ausstellung zeigt ca. 120 Werke niederländischer Künstler, die sich als Spezialisten ihres jeweiligen Themenkomplexes etablierten. Der erste internationale freie Kunstmarkt war entstanden.
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Christine aus München: Juhu, ich habe es doch noch geschafft die Kandinskyausstellung zu besuchen. Drei Monate vor mir hergeschoben und wieder mal beinahe eine Topausstellung in München verpasst. Gabi, Freundin aus Stuttgart (Frühstück im Hotel Monaco war genial): Zum Glück bin ich gekommen, sonst hätte sie mitten in der Weltstadt Kultur versäumt. Christine: Lange Schlange am Eingang, was ein Graus. Gabi: Zick nicht rum, hat doch grade mal eine Viertelstunde gedauert. Christine: Ok, haste ja recht, und durch deine ungemein gebildeten Beiträge verging die Wartezeit wie im Flug.
Doch nun zur Ausstellung selbst, bin ja nun nicht gerade ein Kandinskyfan, aber was tut man nicht alles für seine Allgemeinbildung! Kann nur sagen, hat sich auf jeden Fall gelohnt. Also wer noch Lust hat, spurten, Ausstellung endet am 8. März 2009. Für Nichtkandinskykenner empehle ich eine Führung von der Volkhochschule mitzumachen (dauert ca. 1 Stunde). War wirklich informativ, interessant und kurzweilig. Gabi: Als sparsame Schwäbin fand ich auch die 6,- Euro für die Führung und die 12,- Euro Eintritt absolut okay. Christine: Hey, Kulturfanatikerin, nicht vergessen, fanden wir Leutegucken in der Ausstellung nicht fast genauso spannend? Gabi: Wen fandest du spannender, den Typ in hoffnungsvollem Grün oder die Frau in orange? Christine: Wie bitte? Auf welchem Stern bist du jetzt? Ich kapier nullkommanix. Gabi: Ich bin bei der Farbsymbolik von Kandinsky angekommen, hast du nicht auch heute Morgen beim Frühstück das Gelb der leckeren Orangenmarmelade geschmeckt. Christine: Jetzt langt´s mir, bleib auf dem Boden und trink deinen Kaffee! Gabi: Hey Leute, helft mir mal bitte. Wie fandet ihr die Ausstellung?
Bis zum nächsten Ausstellungbericht, Eure “kulturinterinteressierten” Freundinnen Gabi und Christine. Gabi: Okay, ich komme wieder zum mumifizierten Ägypter.
Der alte Tut kommt im April nach München.
Juhu, ich muß nicht mehr extra nach Ägypten fahren, der Pharao kommt zu uns nach München!
Doch die Pyramiden würde ich trotzdem gerne mal sehen, vielleicht klappt es ja irgendwann (hebe ich mir vielleicht für die Rente oder so auf).
Vom 9.April – 30.August 2009 kommt die Ausstellung “Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze” in die Eventarena im Olympiapark. Ich freue mich schon sehr darauf, und werde sie hundertprotzentig besuchen. Das verspreche ich mir, hoch und heilig! Um Euer ägyptisches Wissen zu erweitern, hier ein paar Schlauheiten, die immer wieder hinterfragt werden:
1. Gab es den Fluch des Pharao wirklich?
Nein, es gab keinen Fluch des Pharao. “Wer dieses heilige Grab betritt, den werden die Flügel des Todes treffen” und “Die Hand, die sich gegen meinen Gau erhebt, möge verdorren (angeblich auf Türen und Steine am Eingang geschrieben) sind frei erfunden. Carter (der Entdecker des Grabes) selbst sagte: “Diese Gerüchte sind verleumderische Erfindungen.”
2. Ist der Fluch eine Erfindung der Medien?
Ja und nein. Den Aberglauben säten die Pharaonen selbst, um ihre Pyramiden vor Grabräubern zu schützen. Insofern ist er keine Erfindung der modernen Medien. Andererseits aber doch, denn die Geschichte vom Fluch des Tutanchamun haben definitiv Journalisten erfunden.
Hintergrund: Nach der Graböffnung kam es zu einer mysteriosen Häufung von Todesfällen – von den 20 Anwesenden waren nach 5 Jahren 13 tot. Wau! Als dann noch ein Modeschöpfer starb, der mit dem Pharao für seine Kollektion gworben hatte, fielen in den Medien alle Fesseln: Sämtliche Zeitungen der Welt verkündeten den “Fluch des Pharao”. 1933 stieg auch die Filmbranche ein, es entstand der Film “Die Mumie”.
3. War die tatsächliche Todesursache Schimmelpilze?
Vielleicht, die Theorie, dass der Schimmelpilz Aspergillus von den Archäologen in großen Mengen eingeatmet wurde (und in der Folge ihre Körper lebensgefährlich schwächte), ist weit verbreitet – aber in Fachkreisen umstritten.
Zwar gehen heute die meisten Forscher davon aus, dass Tutanchamun auch Grabbeigaben aus organischen Stoffen erhielt, also z.B. Holz, Pflanzen und Nahrungsmittel. Diese Beigaben wurden im Laufe der Zeit von Bakterien zersetzt und bildeten Sporen. Solche Schimmelsporen können Allergien und starke Lungenreizungen auslösen. Aber: Die sind nur für ältere oder geschwächte Menschen, deren Abwehrkräfte angeschlagen sind oder die unter einer Krankheit leiden, lebensgefährlich.
So, jetzt seid ihr schon ganz gut informiert über den alten Tut, noch mehr interessante Dinge über Ägypten gibt es im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst zu erfahren.
Falls ihr eure Erfahrungsberichte schreiben wollt, tut euch bitte keinen Zwang an, schreibt im Kommentar!