Archiv für die Kategorie ‘Gästeerfahrungen in München’

Für die letzten Weihnachtsgeschenke nach München

Sonntag, 20. Dezember 2009

Weihnachtsmarkt in MünchenWir haben kurz vor Weihnachten entschlossen, unser Haus in Italien zu verlassen um ein paar schöne Tage in München zu verbringen.
Wir fanden ein nettes kleines Hotel “Hotel Monaco” , zentrumsnah und dennoch sehr ruhig.
München zur Weihnchtszeit, zwar sehr sehr kalt ( -8 Grad), aber wunderschön.
Den ersten Tag sind wir über den Weihnachtsmarkt am Marienplatz geschlendert.
Nachdem wir nach ca. einer Stunde völlig durchfrohren waren, konnten wir uns an einem der vielen Glühweinstände mit einem leckeren Glühwein wieder aufwärmen.
Durch die schöne Deko im Hotel, die zum größten Teil aus Engeln besteht, fanden wir auf dem Weihnachtsmarkt tolle Mitbringsel aus München für unsere Freunde.
Da Weihnachten fast vor der Tür steht, haben wir die Möglichkeit noch ein paar letzte Weihnachtsgeschenke einzukaufen genutzt und sind durch die tollen Geschäfte, die München zu bieten hat gelaufen.
Mit Erfolg. Tolle Geschenke, und das zu günstigen Preisen.
Heute werden wir uns das Spiel von Bayern München anschauen und hoffen Luca Toni auf dem Platz zu sehen.

Familie Rigatti und Caro

Tollwood in München hat sich gelohnt!

Montag, 07. Dezember 2009

GPS sei Dank habe ich glücklich, trotz Wirren und Staus durch die Straßen von München,  das Hotel Monaco gefunden. Eine nette Dame an der Rezeption beschenkte mich mit einer kleinen Überraschung anlässlich meines imaginären Namenstages. Das Zimmer finde ich auch ohne GPS ;-) .  Es fällt auf durch eine geschmackvolle Einrichtung, welche mit kleinen Details, der Jahreszeit entsprechend angepasst, geschmückt ist. Trotz der Gemütlichkeit wage ich es doch noch raus in die weihnachtlich geschmückte Stadt.

Es ist der 05.12.09. An der Rezeption habe ich mir den Weg zur Theresienwiese zeigen lassen. Der Tollwoodmarkt,  der mir von vielen empfohlen wurde, soll sehr schön sein.  Trotz meiner kleinen Sorge, das Hotel wieder zu finden und der Müdigkeit nach der langen Reise,  wage ich den Schritt in die Fremde. Es hat sich gelohnt! Bunte Lichter, der Duft von Glühwein und viele gut gelaunte Menschen strömen mir entgegen. Jeder Stand mit seinen besonderen Waren ist einen Besuch wert. Schön, dass ich alleine bin, keiner zum weitergehen drängt und ich das volle Sortiment betrachten kann.

Nach vielen wunderbaren Eindrücken reise ich mit der U5 wieder zurück zum Stachus und hoffe mein “Monaco” wieder zu finden. Einen Glühwein noch an der Eislaufbahn und dann geht es zurück ins Hotel. Das Bett ist gemütlich und das Zimmer ist ruhig gelegen. Die Nacht verspricht erholsamen Schlaf. Zumal der Engel über meinem Bett über mich wacht, der an der Deckenlampt angebracht ist.

Am nächsten Morgen geht es zum reichhaltigen Frühstück. Alles da, was das Herz begehrt. Leckere Säfte, allerlei Cerealien, Schokokuchen, Kleingebäck, Wurst, Käse….. und auch der Frühstücksraum ist liebevoll gestaltet. Da fängt doch der Tag so richtig gut an… Ich freue mich, an dieser Stelle ein Lob an die freundlichen Angestellten von diesem Hotel auszusprechen. Alles Liebe für alle und fröhliche Weihnachten. München, ich komme wieder!

Hotel Monaco und München, wir kommen wieder!

Dienstag, 01. September 2009

Hotel Monaco, wir kommen wieder! Das ist keine Drohung, sondern ein Versprechen (-: .
Für unsere Städtereise nach München haben wir uns das Hotel Monaco ausgesucht. Nach intensiver Suche im Internet sind wir über die guten ” Kritiken” des Hotels gestolpert. Na, ja, dachten wir uns, bei einem zwei Sterne Hotel kann man nicht viel erwarten und der Zimmer Preis war echt günstig.
Todmüde von der langen Autofahrt kamen wir am Donnerstag abend an. Wir standen vor einem tristen Altstadtbau.
Oh, Schreck, das hatten wir uns aber doch etwas anders vorgestellt. An der Rezeption im 5. Stock angekommen, wurden wir aber sehr herzlich empfangen. Wir wurden persönlich zum Zimmer begleitet (so zuvorkommend noch nie erlebt)!
Das Zimmer war groß, gemütlich eingerichtet und sauber! Nach einer kurzen Erfrischung erkundeten wir die Stadt.
Ein bayrisches Essen mit Schweinshaxe und Knödel sollte es für uns Nordlichter schon sein. Die Wahl viel auf das Augustiner in der Kaufinger Straße, welches wir von der Rezeption empfohlen bekamen.
Nichts für einen schwachen Magen, so ein Essen. Da waren wohl wieder die Augen größer als der Hunger.
Wir futterten wie bei Muttern, danach brauchten wir unbedingt einen ” Klaren”  zur Verdauung,  der auch sehr lecker war.
Ein Bummel über die Fußgängerzone beendete unseren ersten Abend. Am nächsten Morgen, gestärkt durch das wirklich sehr gute und reichhaltige Frühstück vom Hotel, besuchten wir den Viktualienmarkt.
Dieses Kleinod von München ist immer einen Besuch wert. Urige Obst- und Gemüsstände, Blumen , Feinkost- Käsegeschäfte, Leckereien wohin man schaut. Vom Marienplatz ging es mit der U-Bahn zur Allianz Arena.
Zwei ” Nichtbayernfans” wollten  doch mal in die Arena schnuppern, hat sich gelohnt, ein wirklich tolles Stadion.
Der Rückweg führte uns noch in den Englischen Garten. Es war ja schon nachmittag, also dachten wir uns, jetzt
muß mal ne bayrische Brotzeit her. Traumhaft und idyllisch in einem riesigen Park liegt der  Chinaturm .
Bei Sonnenschein mit einer leckeren Maß Bier und einer Brezel ließen wir es uns richtig gut gehen,
Touristwatching inklusive, die ganz Welt scheint ja München zu bevölkern, tolles gemischte Publikum.
Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei, nächstes mal werden wir mehr Tage und Kultur für diese tolle Stadt
einplanen.
Gitta und Horst aus Hamburg

Hotel in München zum Schlafen gesucht.

Mittwoch, 19. August 2009

Eigentlich hatten wir nur ein Hotel in der Nähe des Hauptbanhofs von München gesucht, um nach dem Madonna-Konzert  vor der Heimfahrt ein paar Stunden zu schlafen. Nach einem genialen Konzert fanden wir dann ein sehr sauberes, gemütliches und mit viel Liebe zum Detail eingerichtetes Hotel vor. Alle sind ausgesprochen freundlich und nett. Nachdem wir halb verdurstet im Hotel angkommen waren (in der zweiten Reihe vor der Bühne war leider kein Bierstand :-) ), hat uns der Nachtportier dann sehr nett noch weitergeholfen und uns mit Getränken versorgt. Hier fällt es leicht, sich gut aufgehoben zu fühlen! Spontan haben wir uns dann noch für das Frühstück entschieden: soooo lecker und viel, so dass wir gut gestärkt noch auf eine kurze Shopping-Tour gehen können! Wir können diese Hotel wirklich mit gutem Gewissen weiterempfehlen und werden bei unserem nächsten Aufenthalt in München bestimmt wieder hier übernachten. Noch mal vielen Dank…

2-days-in Muenchen

Donnerstag, 09. Juli 2009

2 days in München — warum? Einfach so

Bisher hat mich nur der Fußball in die Stadt an der Isar gezogen, doch auch in der Sommerpause ist die Landeshauptstadt Bayerns einen Besuch wert. Denn wo lässt sich Motorsport und Natur so gut verbinden wie im Olympia Park mit angrenzendem BMW Museum. Der imposante BMW (“Kultur”) Tempel, wo sich alle Autos der aktuellen Palette präsentieren (ebenso die Motorräder) ist zur Freude auch ohne Eintritt zu besichtigen. Im angeschlossenen Olympia Park lässt sich dann durch die Grüne Lunge Münchens wandeln und die Zeit um sich vergessen. Gestört nur durch das zwitschern der Vögel und die Erkenntnis, dass sich auch solche rießigen Bauten, nachhaltig gestalten lassen. Das Hotel Monaco als Homebase direkt neben dem Stachus (Hauptbahnhof) stellt sich zum wiederholten Male als idealen Ausgangspunkt heraus, denn nur einen Katzensprung neben der Fußgängerzone, Kaufingerstrasse (Shopping — Shopping -Shopping ) entfernt, und doch weit genug weg vom Touri — HotSpot. Ein zusätzlicher Pluspunkt ist, um den Bahnhof  hat quasi immer alles offen, zumindest was das “Essen” betrifft.

Ps. Gestern konnten wir sogar einen Uiguren-Protest direkt neben dem Münchner Rathaus miterleben. Dieser lief jedoch sehr geregelt und kontrolliert ab, eine spannende Abwechslung neben dem Shoppen. Ebenfalls wurde der letzte Cent für eine enge Jeans, zwei Weißwürste und ein Maß Bier ausgegeben.

Muenchen, eine Stadt mit Herz

Montag, 15. Juni 2009

München, eine Stadt mit Herz.
Trotz der Größe hat die Stadt eine Atmosphäre, die seinesgleichen sucht.
Kultur, Shopping, relaxen in den unzähligen Parks -  es bleiben keine Wünsche offen.
Eine Stadtrundfahrt ist zur Orientierung sehr zu empfehlen. Die Informationen waren uns wichtig und so konnten wir anschließend gezielt unsere Besichtigungstour starten. Fahrräder können an etlichen Standpunkten unkompliziert geliehen werden, damit lassen sich größere Strecken leichter bewältigen.
Biergärten halten mit Speiß und Trank Leib und Seele beieinander.
Und das Hotel Monaco in München hat zu unserem Wohlbefinden ebenfalls  beigetragen. Das kleine Hotel glänzt mit liebevollen Details, einem freundlichen Service und einem feinem, reichhaltigen Hotel Frühstück.
Der Hotel Standort in München ist sehr günstig und man kann vieles zu Fuß erreichen.
Es hat uns sehr gut gefallen – wir kommen gern wieder.

Mit freundlichen Grüßen – Brigitte & Jürgen Gramlich

München – Hotel Monaco in der Innenstadt

Mittwoch, 15. April 2009

Wir buchten das Hotel Monaco für unseren kurztätigen Münchentrip. Es liegt sehr zentral, gerade mal 2 Gehminuten vom Münchner Hauptbahnhof entfernt.
Dadurch sind praktisch alle Sehenswürdigkeiten und interessanten Stadtteile leicht erreichbar. Z.B. ist der Marienplatz per Bahn oder 10-minütigen Spaziergang über die Shoppingmeile der Sendlinger Straße zu erreichen. Neben dem Marienplatz liegt der Viktualienmarkt, dessen Vielfalt es sich auf jeden Fall zu erkunden lohnt.
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Die Zimmer im Hotel Monaco waren liebevoll hergerichtet und sogar mit einem Flat-TV ausgestattet. Da das Hotel an einer relativ stark befahrenen Straße liegt, war die Geräuschkulisse allerdings nicht immer angenehm.

Das Personal war äußerst nett und zuvorkommend und konnte uns bei Fragen stets gut helfen. Durch Tipps und Anregungen sind wir bei der Abend- und Nachtgestaltung auf die “Kultfabrik” gekommen. Europas größte Partymeile lieferte eine interessante Mischung unterschiedlichtser Partygänger.Für praktisch jeden Musikgeschmack gab es den entsprechenden Club.

Aufgrund der zentralen Lage, der netten Angestellten und den vergleichsweise
günstigen Zimmerpreisen können wir das Hotel insgesamt weiterempfehlen.

Zwei Tage in München

Mittwoch, 08. April 2009

Bericht über unseren zweitägiger Aufenthalt in München. Das Hotel Monaco, in der Schillerstrasse, nahe dem Hauptbahnhof München, hatten wir uns als Hotel in München ausgesucht.
Nach unserem Tagesaufenthalt in der Therme in Erding (sehr zu empfehlen!) sind wir am Abend in München angekommen. Das Hotel Monaco fanden wir auf Anhieb und waren von Beginn an von dem rundum freundlichen Personal und dem schönen Zimmer begeistert.
Noch am ersten Abend haben wir uns die Münchener Innenstadt näher angeschaut. Da das Pasta e Basta leider geschlossen hatte, gingen wir stattdessen zu Spöckmeyer, wo wir uns am bayerischen Essen versucht haben. Hier gab es noch warme Küche nach 23 Uhr, was nicht zwangsläufig gut für den Bauch, aber gut für uns war!
Satt gegessen und mit vollen Bäuchen verbrachten wir die erste Nacht im Hotel und waren froh, nach drei Tagen auf einer Matratze bei Freunden aus Stuttgart wieder ein echtes Bett unter uns gehabt zu haben! Zu unserer Freude und allgemeinen Gemütsaufheiterung spielte dann auch das Wetter heute (am Dienstag) mit und bescherte uns sonnige 21 Grad den ganzen Tag lang. Das schöne Wetter nutzen wir ausgiebig zum Besuch der Pinakothek der Moderne, anschließend dann aber überwiegend im Freien im Olympiapark und dem Englischen Garten. Hier waren wir nicht die einzigen, die es bei dem guten Wetter nach draußen zog. Das Olympiastadion kann seit einigen Tagen wieder über sein Dach bestiegen werden – diese Tour wurde auch zu unserer Besuchszeit angeboten – und im Englischen Garten lagen schon beinahe so viele Leute auf der Wiese wie es dort Grashalme gibt. Na ja…wenigstens auf einer Bank fanden wir noch ein kleines Plätzchen zum Entspannen – was denn auch dringend nötig war, da unser beider Füße etwas fauler als der Rest von uns waren und nicht mehr so recht weiterlaufen wollten.
Zeit für einen tollen Hausfrauentipp: Hirschtalg, wenn die neuen Ballerinas nicht so recht bequem sitzen. Das fettet die Haut und macht das Tragen um einiges angenehmer!

Als hätte die Pinakothek schon nicht genug Kunst geboten, musste meine Freundin nochmal unbedingt in die Münchener Akademie der Künste reinschauen. Man will ja auch mal sehen, wie es sich so an anderen Unis studiert… scheinbar ganz schön! Jedenfalls sehen die Universitätsgebäude von München um einiges schöner aus als alles andere was man sonst in Deutschland gewöhnt ist!
Müde vom vielen Laufen waren wir froh, am Nachmittag kurz in unserem Münchner Hotel zu pausieren, um uns dann auf die Suche nach einem Restaurant für das Abendessen zu machen. Eigentlich waren wir auf der Suche nach einem Griechen (nein, nicht, weil wir genug vom Bayerischen hatten – nur so!), aber ein Chinese („Der kleine Chinese“) hat es dann auch getan! War dann zwar kein griechisches Essen mehr, aber der Chinese zwischen dem Marienplatz und dem Isartor bot große Portionen zu kleinen Preisen.
Jedenfalls war das Essen lecker und mittendrin hatten wir noch die Gelegenheit, einem Münchener PKW-Fahrer, der von seinem Können „über“-überzeugt war, beim Einparken zu helfen. Letztendlich bedankte er sich dann dafür bei uns und seine Frau meinte nur, sie wollte ihm auch schon helfen, aber er hätte gedacht, er würde es auch alleine schaffen. Männer! – könnte ich jetzt schreiben, aber ich bin ja selber ein und kann auch total gut einparken. Und meine Freundin hat es mir mal beigebracht. Behauptet sie jedenfalls.
Um nun langsam die Kurve zu bekommen und den Bericht zu beenden, noch die letzten Zeilen über die letzten Stunden unseres heutigen Tages: Auf der verzweifelten Suche nach einem 3D-Kino, in dem wir unbedingt „Monsters VS Aliens“ in „tru 3D“ sehen wollten – das ehemalige IMAX war leider ausverkauft – fanden wir das gemütliche Programmkino „CINEMA“ in München, was den Film in Originalsprache zeigte. Weil heute Kinotag war, reichte die Urlaubskasse auch noch für Popcorn (süß, nicht gesalzen!)(lecker!). Den Film selbst schaute man mit einer 3D-Brille an, die es am Einlass dazu gab. Ein sehr schönes Erlebnis, was ein bisschen mehr nach „echtem 3D“ ausschaut als in „einfachen“ Kinos ohne diese Technik. Bisher gibt es die 3D-Brillen leider noch nicht in verschiedenen Rahmen und Farben, sodass der Kinosaal einer Klon-Brutstätte glich (ich lasse mich vom Film inspirieren), aber vielleicht kann sich die „tru 3D“-Technik für künftige Animationsfilme ja doch durchsetzen und die passende Brille wird zum stylischen Modeaccessoire jeden Kinogängers.
Soeben sind wir vom Kino heimgekehrt, der Bericht nähert sich dem Ende und es ist Zeit fürs Bett – denn morgen geht es wieder zurück in die Heimat nach Trier!

Wie unsere Gäste München erleben

Donnerstag, 26. Februar 2009

Zwei Nordlichter in München

Welche Vorstellung von München hat man, wenn man aus dem Norden der Republik die Bayerische Landeshauptstadt besucht?
Okay man verbindet mit München sicherlich die üblichen Klischees wie Lederhosen, Dirndl und Weißwurst und eventuell kommen einem noch die bekannten Sehenswürdigkeiten wie der Marienplatz oder das Hofbräuhaus in den Sinn, aber auf jedenfall so eine Art Bierseelige Bayerische Gemütlichkeit.
Wenn man aber nun mal wirklich die ca.800 km auf sich nimmt und von Hamburg aus München besucht wird man schnell feststellen, dass viele der Klischees so einfach nicht stimmen.
Man wird nicht gleich an der nächsten Ecke von einem schnauzbärtigen, Lederhosen tragenden Bayer zu einer Mass und einem Brezen eingeladen, vielmehr erscheint einem München als eine moderne Stadt, die noch den Charme vieler alter Gebäude mit neuer Architektur verbindet.
So könnte man unsere ersten Eindrücke von unserem Kurztripp nach München beschreiben, als wir an einem Mittwoch in München eintrafen. Wir hatten selber wenig Vorstellung davon was uns in München erwarten würde, aber wir wurden gleich positiv überrascht: das Hotel Monaco ist wirklich super gelegen, nur 3 Gehminuten vom Hauptbahnhof in einer Seitenstraße war es auch gar kein Problem es schnell zu finden. Die Zimmer sind groß, gemütlich und sehr sauber. Was gleich einen guten Eindruck hinterließ war das freundliche Personal am Empfang, das auch bei Fragen gerne bereit war Auskunft zu geben. Wir können beide das Hotel nur weiter empfehlen. München selbst ist eine sehr interessante Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, die alle gut mit U-und S-Bahn erreichbar sind. Unser persönliches Highlight war der Olympia-Turm, der einen tollen Blick über die Stadt und das Umland ermöglicht. Bei klarem Wetter so versicherte man uns könne man sogar sehr gut die Alpen am Horizont erkennen leider war es bei unserem Besuch Ende Februar noch ein wenig neblig, so das ausser ein paar Spitzen das Alpenpanorama uns verwährt blieb. Desweiteren ist die Allianz-Arena mit ihrer Form eines Luftkissens sehr imposant, selbst wenn man kein Bayern München oder 1860 Fan ist sollte man sich dieses super moderne Stadion nicht entgehen lassen. Da München aber noch viel mehr zu bieten hat, marschierten wir den ganzen Tag durch die Stadt um immer wieder neue Sehenswürdigkeiten zu entdecken: hier wäre unter anderem der Englische Garten, die Isar oder auch der Marienplatz mit dem Rathaus zu nennen. Nachdem wir am Abend unseren Hunger am reichen kullinarischen Angebot des Münchner Hauptbahnhofs gestillt hatten gingen wir zurück ins Hotel und ließen dort unseren ersten Abend in München ruhig ausklingen. Am zweiten Tag stand dann noch eine Reise nach Dachau auf dem Progrmm sowie die Heimfahrt mit der Erkenntnis, dass München auf jedenfall eine Reise wert ist und wir immer wieder gerne hinfahren würden. Vielleicht dann auch zu dem legendären Oktoberfest.

Also dann Tschüß München – wie man in Hamburg sagt!

Die zwei Nordlichter Michael und Britta