Archiv für die Kategorie ‘Geschichten vom Hotel Monaco’

Ein guter Handwerker ist Gold wert – das war ich nicht, das war schon vorher kaputt!

Mittwoch, 29. Januar 2014

badstoepsel-hotel-monaco-badUm am Anfang des Jahres unsere Badsanierung zügig voranzubringen hatten wir gleich zwei Firmen engagiert, die parallel im Hotel arbeiteten.

So hatten wir auch gleich einen direkten Vergleich.

Die einen pünktlich, sauber, ihre Versprechen einhaltend, mitdenkend, konstruktiv, vorausplanend, einfach Meister ihres Faches. Großes Lob an Euch, Jungs! :-)

Die anderen …. ich möchte keine so unschöne Worte benutzen…. halt einfach das Gegenteil ;-). Schaum und Silikon ersetzen die Präzision. ;-) Aber nicht bei uns, meine Herren!

Bis zum perfekt renovierten Bad ist es, wie Ihr euch  sicherlich denken könnt, ein weiter, beschwerlicher und  nervenzerreißender Weg!  Und das alles neben laufendem Betrieb, wobei unsere Gäste so wenig wie möglich mitbekommen sollten.

Dinge, die passieren können, wenn Ihr euch auf das Abenteuer Handwerker einlasst:  Der Aufzug vollgestopft mit all den Sachen, die das Handwerkerherz  höher schlagen lässt, bleibt  zwischen 5. und 6. Stock stecken!

Kein Vorwärtskommen! Und das noch, wie kann es anders sein, am Wochenende!  Na klar, da rufen wir doch den teuren Notdienst und warten und warten! Bis dann die Erlösung endlich kommt! Nach ein paar technischen Kniffen, ist der Weg frei und es kann losgehen!

Ohne Vorwarnung das Wasser abgestellt: was ein Glück, wir hatten noch unseren vollen Wasserkocher und den Kühlschrank voller Wasserflaschen, wenn auch mit Kohlensäure. ;-) Aber wenn du eingeseift unter der Dusche stehst, bist du für alles dankbar! ;-) Herzlichen Dank nochmals, lieber, lieber Herr F. für ihren Humor. Und nein, normalerweise kommt aus unseren Duschen kein Mineralwasser!  ;-)

Nicht zu vergessen der Zeitdruck, dass das Bad bis zur Messe fertig wird. Das tägliche Zittern: kommen sie oder kommen sie nicht? Vielleicht hatten sie aber auch unseren Badspruch zu ernst genommen. ;-) neues-bad-hotel

Letztendlich haben sie (wir) es doch noch rechtzeitig geschafft, auch weil die ganze Hotelcrew am Schluß mit Hand angelegt hat. Ein großes Dankeschön an Euch Alle, ihr fleißigen Bienen! ;-)

Eure Christine Sevdas

PS: Da sag ich nur: “Silikon stabilisiert den Bau und die Haltung so mancher Frau!” ;-)

 

 

 

Valentinstag und was ich darüber denke

Dienstag, 12. Februar 2013

Valentinstag im Hotel Monaco in München Der Valentinstag (14. Februar) gilt in vielen Ländern als der Tag der Liebenden und Verliebten.

Einige, und auch ich muß gestehen, halten den Valentinstag jedoch für eine äußerst schlaue Erfindung der Floristen und Juweliere.

Klingeln die Kassen sich doch heiß und selbst billige Importware an langstieligen undufteten Rosen gehen nicht selten zu total überteuerten Preisen über die Ladentheke.
Manche Sekretärin hat sich diesen Termin rot im Kalender angestrichen,  um ja noch schnell in der Mittagspause einen Liebesbeweis für die Gattin des Chefs zu besorgen. Wissen sie doch,  dass es sonst Ärger gibt im trauten Heim ihres Vorgesetzten und Ärger bedeutet schlechte Laune, vor allem am nächsten Tag im Büro. Das vermeidet eine gute Sekretärin tunlichst.

Die S-und U-Bahnen sind gegen Feierabend am 14. Februar nicht selten ein Meer von Blumen und kleinen feinen Tütchen, die Mann nebst Aktentasche bei sich haben. Bisschen gestreßt schauen sie aus die Herren, aber irgendwie auch erleichtert diesen Tag nicht vergessen zu haben.

Muß bzw. sollte ja wohl auch das Mindeste sein, das “Mann” einmal im Jahr zeigt “Ich liebe Dich.” Praktisch und einfach durch die Blume…

Frau freut sich ja doch ;-)

Frau freut sich ja doch ;-)

Also es gibt sie doch noch, die romantischen Herren, zumindestens an dem einen besagten Tag.
Sollte aber dann wieder reichen für ne Zeit! Wollen wir es mal nicht übertreiben…denkt so mancher…
Nein, es ist auch auch herzig und wirklich liebreizend, schließlich legt die Angebetete ja Wert, gibt sie sich doch ebenso Mühe, kocht ein 3 Gänge Menü mit ganz viel Liebe, hat sich in Schale geworfen, begrüßt ihn schon freudig erwartend juchzend an der Haustür.

Übergeht bisweilen, dass sie statt der Rosen doch viel lieber nen bunten Strauß (wenn schon kein Ring) gehabt  hätte. Haucht ihm verliebt ein, zwei Küsschen auf die Wangen und klatscht vor Entzückung in die Hände. Er ist und bleibt doch ein Schatz!

Erschöpft aber zufrieden schnaubend setzt sich Schatz dann an den liebevoll gedeckten Tisch und lobt ihre Kochkünste. Das zufrieden schnnauben ist zwar ein seufzendes Schnauben, denn lieber wär ihm jetzt ne Pulle Bier und die Glotze mit der Sportschau.

Ein rosarotesherziges Valentinsgehabe, was für eine Freude. Aber gut, jedem das seine und sei es noch so amerikanisch kitschig abgeguckt. Was die können können wir schon lange! Aber Hallo! ;-) Siehe Halloween, da gehts doch auch…;-)

Einfach mal einem guten Freund zeigen, dass man ihn schätzt.

Einfach mal einem guten Freund zeigen, dass man ihn schätzt.

Viel schöner finde ich persönlich den Brauch in Finnland. Wenns schon so ein Gedöns und Gemache sein muss.

Dort wird der Valentinstag als Freundschaftstag gefeiert, an dem man meist anonym, denen die man mag und symphatisch findet, kleine Karten, Gedichte und Geschenke zukommen lässt.

Ich werd ja aber nicht gefragt, und so muß ich den 14. Februar, so wie alle Valentinsallergiker einfach nur überstehen.

Bisschen Herz und Romantik sollte ja auch sein und ich selber überleg ja auch schon was ich IHM koche an diesme speziellen Tag.

Und hoffe insgeheimdoch, es wird zumindestens ein Strauß Tulpen herausspringen. Zwar freut sich Frau auch immer über spontane Blumensträusse während dem Jahr, aber besser am Valentinstag, als gar keine zu bekommen.

Herzigrosarotevalentinsliebesgrüße ;-)

Eure Heike von der Münchner Hotel Monaco Crew

PS: Es gibt aber noch andere Meinungen in unserem Team ;-).  Schaut doch einfach mal hier rein! http://www.hotel-monaco.de/blog/2009/01/22/valentinstag-oder-valendienstag/

Nicht umsonst wird an diesem Tag unser Hotel besonders “herzig” geschmückt!

 

Ein virtueller Hotelgast in München zum Anfassen

Mittwoch, 08. Februar 2012

Zwitschern macht Spaß!Ein virtueller Hotelgast oder Social Media zum Anfassen

Schon seit einiger Zeit treiben wir unser Unwesen im Social Web.  Mit unseren  Facebook -und Twitterfeunden findet ein reger Austausch statt.
Schon oft dachten wir:  „ Da sind aber viele  symphatisch,  die würden wir auch gerne im richtigen Leben kennenlernen wollen“.
Zum Glück hat es auch schon ein paar Mal geklappt!

Letzte Woche musste ich einem Twitterfreund leider absagen! Wegen einer Messe waren wir und ganz München ausgebucht.
Am  Sonntag Morgen entdeckte ich dann einen Twitterpost vom gleichen Kunden:  @muenchen_hotel Und das nächste Mal ist gerade Wirklichkeit geworden :-)

Wow, jener Twitterfreund war nun leibhaftig bei uns im Hotel. Er hatte einfach auf gut Glück am Vorabend eingecheckt.

Unglaublich! Ich freute mich auf meinen realen Twitteraner und war gespannt.
Anhand unserer wohl gelungen Portraits aus dem Netz  ;-), erkannten wir uns auf Anhieb.
Uns beiden hat der Dialog sehr viel Spaß gemacht und wir haben von Angesicht zu Angesicht „ gezwitschert“ was das Zeug hält!
Spät am Abend kam dann nochmals eine Rückmeldung von ihm:
@muenchen_hotel War eine witzige Szene heute :-) Ja, das Frühstück hat geschmeckt, dann gabs die “grosse” Rückreise, schon fast zu Hause…

So  positiv waren bisher alle Begegnungen mit unseren Twitterfreunden, die wir persönlich kennenlernen durften. Teils als Gäste oder auch von Nachbarn um die Ecke, die schon mal einen Kuchen bei uns vorbeibrachten.
Wenn die Timeline so lebendig ist,wie bei uns, macht das einfach nur Spaß. Und wenn aus der virtuellen Kontaktaufnahme ein Kennenlernen in Real stattfindet, ist das für uns eine Ehre und Wertschätzung.

Wir hoffen, noch Viele unserer liebgewonnenen Twitterfeunde kennenzulernen, sei es als Hotelgast oder auch einfach mal so auf einen Kaffeeplausch.

Bis bald auf einen netten Austausch auf Twitter, Facebook, oder Google+

Eure zwitschernde Christine und Rita vom Monaco Hotel in München

PS: Habt Ihr schon mal Twitter -oder Facebookfreunde real kennengelernt? Schreibt uns Eure Geschichte!

Geschichten vom Münchner Hotel Monaco

Dienstag, 09. August 2011

Kurioses im Münchner Hotel Monaco – oder ein spannender Abeitsplatz!

Liebe Freunde, hier an dieser Stelle wollen wir Euch immer mal wieder ein paar kuriose, lustige, aufregende manchmal aber auch traurige oder ärgerliche Geschichten von unserem Hotelalltag erzählen. Sie sind immer wahr und tatsächlich so passiert.

Spannend ist es bei uns jeden Tag, da wir nie genau wissen, was heute auf uns zukommt. Ich glaube wir haben den schönsten und abwechslungsreichsten Job der Welt. Jeden Tag neue Gäste aus allen Herren Ländern. Oft ist Improvisation gefragt, langweilig wird es bei uns nie.

Im Februar ging es los mit unseren Renovierungsarbeiten. Eigentlich nichts besonderes, außer dass sich unsere Chefin vor lauter Freude, zwecks erfolgreicher und sehr zufriedenstellenden Arbeiten zu den Handwerkern  ins Bett gesellte ;-). Es war das erste Mal in Ihrem Leben, daß sie gleichzeitig mit vier Männern (und alle vier waren sehr fesch!) in einem Bett lag ;-).

Ihr Fazit: “Hätte ich gerne öfters, kann ich mir aber leider nicht so oft leisten.”

Kann man es noch schöner haben?