Archiv für die Kategorie ‘Lebensweisheiten’

Warnung an alle Gäste des Münchner Hotel Monaco!

Dienstag, 08. Oktober 2013

Bitte Vorsicht, wenn ihr Beschwerden im Hotel habt.

- Bringt sie bitte höflich und galant vor!

- Verniedlicht oder verharmlost sie!

- Oder am Besten ihr sagt gar nichts! ;-)

Sollten wider Erwarten doch Verbesserungsvorschläge oder Klagen geäußert werden, dann müsst Ihr schon recht mutig sein.

An alle Männer, die sich doch trauen sollten, unsere Chefin auf eventuelle Unnanehmlichkeiten anzusprechen: Wir zollen euch unseren höchsten Respekt für euren Wagemut und eurer Tapferkeit!

Aber seid gewarnt, eventuell  könnte euch nämlich folgendes auch passieren  ;-)

Es busselt und drückt Euch ganz lieb

Eure Chefin Christine ;-)

 

 

Valentinstag und was ich darüber denke

Dienstag, 12. Februar 2013

Valentinstag im Hotel Monaco in München Der Valentinstag (14. Februar) gilt in vielen Ländern als der Tag der Liebenden und Verliebten.

Einige, und auch ich muß gestehen, halten den Valentinstag jedoch für eine äußerst schlaue Erfindung der Floristen und Juweliere.

Klingeln die Kassen sich doch heiß und selbst billige Importware an langstieligen undufteten Rosen gehen nicht selten zu total überteuerten Preisen über die Ladentheke.
Manche Sekretärin hat sich diesen Termin rot im Kalender angestrichen,  um ja noch schnell in der Mittagspause einen Liebesbeweis für die Gattin des Chefs zu besorgen. Wissen sie doch,  dass es sonst Ärger gibt im trauten Heim ihres Vorgesetzten und Ärger bedeutet schlechte Laune, vor allem am nächsten Tag im Büro. Das vermeidet eine gute Sekretärin tunlichst.

Die S-und U-Bahnen sind gegen Feierabend am 14. Februar nicht selten ein Meer von Blumen und kleinen feinen Tütchen, die Mann nebst Aktentasche bei sich haben. Bisschen gestreßt schauen sie aus die Herren, aber irgendwie auch erleichtert diesen Tag nicht vergessen zu haben.

Muß bzw. sollte ja wohl auch das Mindeste sein, das “Mann” einmal im Jahr zeigt “Ich liebe Dich.” Praktisch und einfach durch die Blume…

Frau freut sich ja doch ;-)

Frau freut sich ja doch ;-)

Also es gibt sie doch noch, die romantischen Herren, zumindestens an dem einen besagten Tag.
Sollte aber dann wieder reichen für ne Zeit! Wollen wir es mal nicht übertreiben…denkt so mancher…
Nein, es ist auch auch herzig und wirklich liebreizend, schließlich legt die Angebetete ja Wert, gibt sie sich doch ebenso Mühe, kocht ein 3 Gänge Menü mit ganz viel Liebe, hat sich in Schale geworfen, begrüßt ihn schon freudig erwartend juchzend an der Haustür.

Übergeht bisweilen, dass sie statt der Rosen doch viel lieber nen bunten Strauß (wenn schon kein Ring) gehabt  hätte. Haucht ihm verliebt ein, zwei Küsschen auf die Wangen und klatscht vor Entzückung in die Hände. Er ist und bleibt doch ein Schatz!

Erschöpft aber zufrieden schnaubend setzt sich Schatz dann an den liebevoll gedeckten Tisch und lobt ihre Kochkünste. Das zufrieden schnnauben ist zwar ein seufzendes Schnauben, denn lieber wär ihm jetzt ne Pulle Bier und die Glotze mit der Sportschau.

Ein rosarotesherziges Valentinsgehabe, was für eine Freude. Aber gut, jedem das seine und sei es noch so amerikanisch kitschig abgeguckt. Was die können können wir schon lange! Aber Hallo! ;-) Siehe Halloween, da gehts doch auch…;-)

Einfach mal einem guten Freund zeigen, dass man ihn schätzt.

Einfach mal einem guten Freund zeigen, dass man ihn schätzt.

Viel schöner finde ich persönlich den Brauch in Finnland. Wenns schon so ein Gedöns und Gemache sein muss.

Dort wird der Valentinstag als Freundschaftstag gefeiert, an dem man meist anonym, denen die man mag und symphatisch findet, kleine Karten, Gedichte und Geschenke zukommen lässt.

Ich werd ja aber nicht gefragt, und so muß ich den 14. Februar, so wie alle Valentinsallergiker einfach nur überstehen.

Bisschen Herz und Romantik sollte ja auch sein und ich selber überleg ja auch schon was ich IHM koche an diesme speziellen Tag.

Und hoffe insgeheimdoch, es wird zumindestens ein Strauß Tulpen herausspringen. Zwar freut sich Frau auch immer über spontane Blumensträusse während dem Jahr, aber besser am Valentinstag, als gar keine zu bekommen.

Herzigrosarotevalentinsliebesgrüße ;-)

Eure Heike von der Münchner Hotel Monaco Crew

PS: Es gibt aber noch andere Meinungen in unserem Team ;-).  Schaut doch einfach mal hier rein! http://www.hotel-monaco.de/blog/2009/01/22/valentinstag-oder-valendienstag/

Nicht umsonst wird an diesem Tag unser Hotel besonders “herzig” geschmückt!

 

Es gibt halt solche und solche Chefs

Dienstag, 17. Januar 2012

Das ist ein Beispiel eines Give Aways für unsere Gäste

Dieser Tage hat die Optiker Messe in München stattgefunden. Einige Stammgäste, so wie auch viele neue Gäste haben sich  bei uns einquartiert.
Ein  großzügiger Chef einer Optikerkette, hatte gleich fünf Doppelzimmer für sich und seine Mitarbeiter gebucht.
Nach dem ersten Messetag kam am Abend eine gut gelaunte Truppe ins Hotel zurück.
Der Chef hat seinen Mitarbeitern 20 Minuten Pause zum frisch machen eingeräumt, um dann direkt mit  seinen Jungs und Mädels um die Häuser zu ziehen.
Etwa zur gleichen Zeit sind drei junge Frauen eingecheckt, die auch die Fachmesse besuchten.
Leider gab es da keinen Mehrwert vom Chef. Noch nicht einmal die Übernachtungs -und Anreisekosten zur Messe wurden von ihrer Firma übernommen.
Klar, dass es auch keine Einladung vom Chef für den Abend gab! (Er hat übrigens in einem 5 Sterne Hotel in München logiert)
Schade, die Mädels waren sehr enttäuscht!
Wir kamen ins Gespräch und die Frauen erzählten mir, dass es sonst auch nicht viel an Extras in dieser Firma für die Angestellten gibt. Das Weihnachtsessen wäre z. B. schon schon lange gestrichen. Gerade aber diese kleinen “Give-Aways” sind das Salz in der Suppe.

Wie lange der Eigenantrieb zur Weiterbildung der  Frauen noch geht, kann ich nicht sagen. Ich glaube nicht mehr sehr lange.
Schade, die drei Mädels schienen mir sehr motiviert und engagiert in ihrem Beruf zu sein.

An diesem Wochenende konnten wir an praktischen Beispielen hautnah miterleben, wie verschieden es die Chefs handhaben können, ihre Mitarbeiter zu belohnen, zu motivieren und ihnen Anerkennung zu schenken.

Zum Glück hat unsere Hotel-Chefin die Einstellung: “Seminare, Seminare von der Wiege bis zur Bahre!” ;-)

Ein freundliches Weiterbildungs Servus schickt Euch die Rita vom Hotel Monaco in München

 

Eine Mama als Münchner Nachtportier

Donnerstag, 07. Oktober 2010

Das Oktoberfest München ist mit nix zu vergleichen!

Das Oktoberfest München ist mit nix zu vergleichen!

Der Wiesnwahnsinn oder meine Nacht als Hotel Aushilfsportier

Seit mehr als 35 Jahren bin ich mit Leib und Seele in der Hotellerie tätig und seit über 10 Jahren arbeite ich in unserem Münchner Hotel Monaco.

Letzen Donnerstag war es so weit. Meine erste Nachtschicht stand an!
Einen lieben Kollegen hatte die Grippe dahingerafft und ich entschloss mich spontan für ihn einzuspringen.

Mit den normalen Tätigkeiten des Nachtdiensts, wie Frühstück vorbereiten, Telefon- und Portiersdienst läuft so eine Nacht in der Regel eher ruhig und gemütlich ab.

Beim Oktoberfest ist das aber etwas anders!

Mit meiner langjährigen Erfahrung und dem nötigen Einfühlungs- und Durchsetzungsvermögen wie ich meinte , gut  ausgestattetet zu sein,  traute ich mir diesen Dienst zu.

Das Haus war  mit  meist jüngeren Gästen aus aller Welt, die natürlich und ausschließlich unser Oktoberfest besuchten, gut gebucht.
Bierseelig und überaus guter Laune, kamen nach und nach die Gäste nach Mitternacht heim.

Als erste Überraschung sahen sie meine Wenigkeit – ist wohl doch ein ungewohnter Anblick, eine Frau als Nachtportier – und als zweite Überraschung  (gab es selbstverständlich gratis dazu) meine Belehrungen über den Lärm, den sie veranstalteten.

Des Nachbar’s,  Nachtruhe war mir doch auch wichtig!
Mit dem Zeigefinger an meinen Lippen und einem Lächeln, hat das auf Anhieb gleich gut geklappt ;-)

Ist aber wirklich schon sehr schwer die Zunge im Zaun zu halten, nach so ein paar Maß Bier.

Hab das aber ganz gut hinbekommen,  wohl Dank meiner  ” mütterliche Ausstrahlung “, wie einer der Jungs meinte: “You look like my mother“ (holla, so alt bin ich aber doch auch wieder nicht oder schau ich wirklich schon so alt aus?).
Einerseits heißt es aber ja, Kinder und Betrunkene sagen die Wahrheit ;-).

Zu vorgerückter Stunde musste ich dann noch eine junge Dame beruhigen, die Streit mit Ihrem Freund auf der Wiesn hatte.
Lässt er sie doch tatsächlich einfach ohne Geld und Jacke im Bierzelt sitzen und verduftet. Angesäuert kam sie ins Hotel, zum Glück kann man von der Wiesn ins Hotel in 10 Minuten laufen. Das arme Mädchen hat mir erstmal nichts von ihrem Streit erzählt.
Später kam der junge Mann dann doch noch ins Hotel  und es kam wie es kommen musste, sie ließ ihn nicht in das Zimmer. . .  Oh weh!

Gegen 2.30 Uhr überredete ich das Fräulein mit Engelszungen ihrem Freund doch bitte wieder Quartier gewähren zu lassen, da ich noch nicht  einmal in unserer Besenkammer Platz  für ihn hätte ;-).
Auch dies hat dann prima geklappt. Wie wohl die Zukunft dieses Paares aussehen wird, steht auf einem anderen Blatt.

Über sowas macht sich natürlich auch nur eine “Nachtportiersmama” Gedanken ;-).

Gegen vier Uhr morgens kam dann ein netter deutscher Wiesnbesucher und bat um eine Herberge.
Als ich den Telefonhörer in die Hand nahm, um einen Hotelkollegen zwecks freien Zimmern zu kontaktierten, rief er plötzlich: „Bitte, bitte rufen Sie nicht den Sicherheitsdienst, ich tue Ihnen nichts!“

Ja, ja, das Starkbier vom Oktoberfest hat es in sich, denn mit meiner „mütterlichen“ aber doch  konsequenten Ausstrahlung hatte der liebe Mann anscheinend Angst vor mir bekommen. Oder meinte ervielleicht ich vor ihm?

Aber auch diesem jungen Mann konnte ich helfen. Er hat noch ein Nachtquartier in einem anderen Hotel bekommen  und zog darauf glückselig von Dannen ;-).

Fazit meines Nachtdienstes: Es war super spannend, interessant und auch lustig mit meinen Wiesngästen.

Heute packen wieder meine männliche Kollegen an und sie werden die Bier- und redseligen Oktoberfestgäste genauso gut betreuen, wie ich!

Servus, sagt die Rita vom Münchner Hotel Monaco -Team!

Verhaltensregeln für Ehefrauen und Lebensgefährtinnen während der Fußball-WM 2010

Mittwoch, 09. Juni 2010

München im Fußball-Fieber. Tipps von den Hotel Monaco Frauen

München im Fußball-Fieber. Tipps von den Hotel Monaco Frauen

Bald ist es soweit.
Auch wir sind schon im WM-Fieber und haben da mal ein paar Spielregeln gefunden, wie die Fußballweltmeisterschaft ein voller Erfolg, für beide Geschlechter werden kann ;-)

Hausordnung in der Weltmeisterschafts-Zeit

§ 1 In der Zeit der Weltmeisterschaft ist der Mann absoluter Herrscher über TV-Gerät und dazugehörige Fernbedienung.

§ 2 In dieser Zeit beschäftigt sich die Frau stumm mit häuslichen Arbeiten außerhalb des Fernsehraumes.

§ 3 Vor jedem Spiel ist dem Mann eine Kiste mit kühlem alkoholhaltigem Bier neben den Fernsehsessel zu stellen, wobei die Betonung auf kühl liegt.

§ 4 Während eines Spieles ist der Frau der Aufenthalt im Fernsehzimmer untersagt. Die Nachlieferung von Knabbereien und Bier ist jedoch möglich.

§ 5 In der Halbzeitpause besteht für die Frau ein 15-minütiges Betretungsrecht um den Aschenbecher zu leeren und leere Getränkeflaschen durch frisch gekühlte volle Flaschen zu ersetzen. Bei Bedarf können diverse Knabbereien gereicht werden. Das Rascheln mit Tüten ist zu unterlassen, ebenso ist der Gebrauch verbaler Kommunikation nicht gestattet.

§ 6 Spätestens 30 Minuten vor Beginn eines Spieles ist dem Mann eine mit Liebe zubereitete Mahlzeit zu reichen. Um die mentale Spielvorbereitung des Mannes nicht zu stören, ist auch in dieser Zeit die Schnatterluke geschlossen zu halten.

§ 7 Während der WM sind jegliche Handlungen, die der Fortpflanzung dienen könnten, zu unterlassen. Ebenso zu unterlassen ist das Tragen von Kleidung, die beim Mann das Verlangen nach solchen Handlungen auslösen könnte. Das Tragen entsprechender Kleidung und entsprechende Handlungen können jedoch nach dem Schlusspfiff (7. bis 18. Juni ca. 22:45 – ab 19. Juni bei eventueller Verlängerung und Elfmeterschießen frühestens ab 23:30) nachgeholt werden, sofern das Ergebnis zur Zufriedenheit des Mannes ausfiel.

§ 8 Sollte der Mann in seinem Großmut der Frau gestatten, die eine oder andere Minute einen Blick auf das Spiel zu werfen, sind Fragen, die den fußballtechnischen Intellekt der Frau verraten würden (z. B. was ist „Abseits“, was ist „Vorteil“) zu unterlassen.

§ 9 Es ist der Frau bei Androhung des Raumverweises strengstens untersagt, über das Aussehen von Spielern zu urteilen, z. B. „Ach der Canavaro hat tolle Beine“.

§ 10 Wenn die unter § 3 bis § 5 genannten Bedingungen (Knabbereien und Bier) sowie die unter § 6 genannte Mahlzeit zur Zufriedenheit des Mannes ausfällt, kann er der Frau gestatten, die Fußballabende auswärts bei guten Freundinnen zu verbringen. In diesem Fall darf der Mann aber nach dem Nachhausekommen der Frau nicht mit Nebensächlichkeiten wie Gesprächsinhalte des Abends belästigt werden.

§ 11 Wenn es das Haushaltsbudget der Frau erlaubt, kann sie sich ein kleines TV-Gerät für den Eigengebrauch kaufen, um damit in mindestens 10 Meter Entfernung vom Mann Kauderwelsch der Marke Reich und Schön oder Liebesdramen zu konsumieren. Die Lautstärke ist dabei allerdings so zu gestalten, dass der Mann nicht gestört wird.

Ja, ja liebe Frauen, wenn ihr diese minimalen Verhaltensregeln beachtet, wird es euch euer Mann danken und versuchen:

a) kein Bier zu verschütten

b) nicht jeden Quadratzentimeter im Umkreis von drei Metern um seinen Trainerstuhl (= Fernsehsessel) vollzubröseln

c) beim Verzehr der unter § 6 genannten Mahlzeit euch nicht ständig an die kulinarischen Fähigkeiten seiner Mutter zu erinnern

P. S. Schicken Sie diese Regeln möglichst bald an möglichst viele Männer, damit sie rechtzeitig über ihre Rechte Bescheid wissen und an möglichst viele Frauen, damit sie sich rechtzeitig auf die WM vorbereiten können und ihre Pflichten kennenlernen. ;-)

Der Absender dieses Schreibens übernimmt weder eine juristische noch irgendeine andere Haftung für einen sprunghaften Anstieg der Scheidungsrate.

Viel Spaß, Einfühlungsvermögen, Geduld, Liebe und vor allem Humor für alle Frauen im Fußballmonat Juni.

Laßt Eure Männer für 4 Wochen kleine Jungs sein ;-)!

Eure Frauen vom Hotel Monaco Team in München

Immer im Dienst am Gast und das mit ganzem Herzen!

Dienstag, 09. Februar 2010
Liebe geht durch den Magen, und fängt beim Frühstücken an!

Liebe geht durch den Magen, und fängt beim Frühstücken an!

Und es macht nach wie vor Spaß, und wie!
Seit mehr als 35 Jahres der Hotellerie angehörig, darf man sich ein paar persönliche Gedanken in diesem Hotelblog machen.
Was schwirrt uns zur  Zeit  nur  alles um den Kopf. Reservierungssysteme kennen wir und unsere Gäste schon lange  genug. Der Wettbewerb der Reservierungsplattformen ist schon fast unüberschaubar für den Gast und manchmal auch für den Hotelier.
Der kundige Internetuser, kann allerdings sein Traumhotel zum Traumpreis und mit Traumbeurteilungen, schnell selber finden. www.hotel-monaco.de ;-)
Twitter und Facebook und all die neuen social media Welten kommen jetzt dazu, es ist ein Muss, dabei zu sein.
Auch wir twittern und bloggen, auch wenn wir vielleicht noch in den  „ Kinderschuhen“ stecken!
Die meiste Zeit unseres Schaffens,  wollen wir aber nach wie vor in unseren Gast investieren.
Freundlich und zuvorkommend und nicht in Überschallgeschwindigkeit wie im WWW, wollen wir dem Gast begegnen, beherbergen und alle Zeit der Welt für ihn haben. – So habe ich das gelernt, wie gesagt, vor 35 Jahren.
Damals gab es einen Oberkellner in meinem Ausbildungsbetrieb, der mich im Service unterrichtete. Ein Kellner wie aus dem Bilderbuch. Seine gepflegte, zurückhaltende aber herzliche Art, das Dienen am Gast, und die Freude an der Ausübung seines Berufes,  hat sich bis heute bei mir eingeprägt.
Glatte Routine und Oberflächlichkeit ist der Tod der Gastronomie!
Auch im neuesten Artikel der Allgemeine Hotel- und Gaststättenzeitung verweist man wieder auf die  wohlverstandene Rückbesinnung auf alte Tugenden, wobei man dabei den Begriff Dienstleistung, nicht neu definieren muss.
Sei es drum, wir haben ein gutes Gefühl bei uns im Hotel Monaco und denken, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Die neuen Medien haben wir dabei immer Blick, aber auf unsere Gäste schauen wir noch genauer! :-)

Unterzeichnet und bestätigt vom gesamten Hotel Monaco Team

Krisenzeiten auch in München

Freitag, 25. Dezember 2009

Krisensituation

Es gibt Menschen, die in Krisensituationen die Orientierung im Glauben suchen.
Betrachtet man den Zeitraum, in dem solche Krisen besonders zum Tragen kommen, wird der geneigte Leser die Weihnachtszeit – und diese speziell in Verbindung mit dem Heiligen Abend – schnell als die Topzeit für Probleme dieser Art im Jahr herausfinden.
Was tun, wenn das Gemüt in die unteren Etagen rutscht? – Patentlösungen gibt es nicht.
Aber es gibt Beratung und Seelsorge.  Aber auf keinen Fall die Möglichkeit, in letzter Konsequenz das vermeintliche Drama des Lebens zu beenden.
Denn so sicher wie es jedes Jahr den 24. Dezember gibt, so sicher ist auch das Unvermögen vieler homo sapiens, das Problem in den Griff zu bekommen. Holt Euch Hilfe, es gibt sie, glaubt es uns!!!! Und macht bl0ß keinen Blödsinn!!!!
Das ist wie Lohengrien für Ersteinsteiger:
Entweder ist man dabei, oder man spielt nicht mehr mit.  Und es gibt keine Chance zurück.Treffen kann es jeden. Auch wenn er das nicht für möglich hält.

Und denkt dran, es gibt nur ein einziges Leben, machen wir das beste draus!

Euer Münchner Hotel Monaco Team

Man sollte lachen, bevor es einem vergeht!

Dienstag, 22. Dezember 2009

Neulich in einem Wirtshaus mitten im Zentrum von München….. „ Guten tach Froilein, ham se mal schnell ein feines Tagessüppchen für mich?“ „Ja, wart hoid a bisserl, kumm glei zu dir“, sagt das Froilein, sprich die ältere, bayrische Bedienung und geht weiter. Das „ Supperl“ kommt postwendend und der preussische Gast ist zufrieden.

Dieser Dialog könnte in jedem Wirtshaus in München stattfinden.

Gerade um die Weihnachtszeit ist Hektik und Stress angesagt und auch die gemütlichste Seele wird vielleicht  mal ein bisserl  grantig.

Das Hotel Monaco Team München, lässt sich da nicht anstecken und hat mal was zur Entspannung  für alle Blogfreunde:

Im Monaco Hotel München gibt es keine Kaloriensorgen!

Dienstag, 15. Dezember 2009

Genußtipps vom Hotel MonacoWir, die Münchner Hotel Monaco Damen haben Euch dieses Jahr schon mal in einem Blog die Rezepte unserer Lieblingsweihnachtsplätzchen verraten.                                                                                                                      Um Euch den Genuß dieser noch ein bisschen zu versüßen hier noch ein paar sinnvolle Tipps. Ich bin mir sicher, Weight Watchers und Co. werden mich verteufeln, aber ich habe die folgenden Tipps selbst erhalten  – und ich möchte sie Euch auf keinen Fall vorenthalten, denn Sie haben mir irgendwie einfach gut getan. Vielleicht geht es dem Einen oder Anderen genauso.

Und hier gibt´s nun die Tipps zum guten Gewissen: ;-)

Genießt die Weihnachtszeit mal ganz ohne Kaloriensorgen!

1) Wenn Ihr etwas eßt und keiner sieht´s, dann hat es keine Kalorien.

2) Wenn Ihr mit anderen gemeinsam eßt, zählen nur die Kalorien, die Ihr mehr als die anderen eßt.

3) Essen zu medizinischen Zwecken, wie heiße Schokolade oder Glühwein, zählt überhaupt nicht.

4) Alles, was Ihr beim Kochen aus Töpfen oder Löffeln leckt, zählt nicht, weil es Teil der Essenszubereitung ist.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen guten Appetit und eine entspannte Weihnachtszeit!

Eure Christine, die sehr, sehr gerne isst.

Das Monaco Hotel und seine Freunde

Sonntag, 05. April 2009

Vor kurzem las ich diese Geschichte und bekam direkt eine Gänsehaut. Ich möchte sie Euch nicht vorenthalten, denn wer ist nicht gefeit davor nachtragend zu sein? Vielleicht helfen Euch diese Zeilen ebenfals, schneller zu verzeihen oder “Schwamm drüber” zu sagen.

Einmal wanderten zwei Freunde durch die Wüste. Plötzlich gerieten Sie in einem heftigen Streit miteinander.
Dabei schlug der eine dem anderen im Zorn ins Gesicht.

Ohne ein Wort zu sagen, kniete der Geschlagene nieder und schrieb folgende Worte in den Sand:

„Heute hat mir mein Freund ins Gesicht geschlagen.“

Dann wanderten sie schweigend weiter bis sie zu einer Oase kamen. Sie beschlossen, in den Teich zu springen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb plötzlich im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken.
Sein Freund rettete ihn in letzter Minute.

Nachdem sich jener, der beinahe ertrunken war, erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte in diesem folgende Worte hinein:

„Heute hat mir mein bester Freund das Leben gerettet.”

Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte, fragte erstaunt:
„Als ich dich gekränkt hatte, hast du deinen Satz nur in den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum schreibst du diese Worte nicht auch hier in den Sand?”
Der andere antwortete ihm: Wenn uns jemand kränkt oder beleidigt, sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder löschen kann. Aber wenn jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein gravieren, damit kein Wind es jemals löschen kann.”

Autor unbekannt

Na, wie hat Euch die Geschichte gefallen?

Herzlichst Eure Christine vom Hotel Monaco in München