
Auch das Klo ist auf dem Münchner Oktoberfest wichtig, wenn nicht sogar überlebensnotwendig!
Zu Beginn erst noch ein paar Hotel Monaco Tipps für Wiesnanfänger (
(nicht ernstgemeinte Benimmregeln und Tipps) für alle Erstbesucher des Oktoberfests:
- ein gscheites Mannsbild trinkt 6 Maß Bier, wenn er die nicht schafft, ist er kein gscheites Mannsbild (richtiger Mann)!
- Der Wiesnbedienung nähert man sich stets ehrfürchtig. Auch wenn man bereits 5 Maß Bier bei ihr bestellt hat, kann man sie nicht mit nach Hause nehmen.
- Man lasse seinen Yorkshireterrier zu Hause, die Gefahr, dass er im Maßkrug ertrinkt, ist zu groß.
- Die streitsüchtige Ehefrau lässt man daheim, die Tischnachbarin dankt es Ihnen.
- Verlorene Gebisse, Spazierstöcke, Handy (leider kein Geld) findet
- man im eigenen Fundbüro auf dem Festgelände.
Hau den Lukas
ist wohl eines der be¬lieb¬tes¬ten Ver¬gnüg¬ungen in den Schau¬stel¬ler¬straßen des Ok¬to¬ber¬fests. Dieser Kraftmesser ist eine feste Intuition auf der Wiesn. Hier können und wollen die stramme Burschen ihren Auserwählten mit ihrer Kraft imponieren. Mittels eines schwe¬ren, höl¬zer¬nen Ham¬mers, muss ein Gewicht mög¬lichst hoch auf eine verti¬kale Säule ge¬schla¬gen wer¬den. Bei maxi¬maler Schlag¬kraft stößt das Gewicht oben an eine Be¬gren¬zung und es ertönt eine Glocke oder Hupe. Je später der Wiesnabend desto größer das Ver¬gnü¬gen, einfach nur zu¬zu¬schau¬en. Warum kann man sich ja vorstellen! Die Riesen¬gaudi für Er¬wach¬se¬ne.
Irrgarten
Diese Art von Belustigungsgeschäften, die oft mit sehr klangvollen Namen ausgestattet sind, findet man auf der Wiesn seit ungefähr 1900. Was hier gefragt sind- Orientierungssinn und Ruhe- scheint of einfacher als gedacht. Aber keine Angst bis jetzt hat noch jeder den Ausgang gefunden. Der eine schneller- der andere langsamer. Was vor allem dann an der einen oder anderen bereits getrunkenen Maß liegen kann! Allemal eine Mordsgaudi.
Jahrmarktsfotografie
um 1880 herum haben auch die Berufsfotografen die Volksfestgeschäfte als eine sichere Einnahmequelle erkannt. 1886 standen auf dem Oktoberfest sage und schreibe zwölf Fotografenbuden. Heute können sich die Besucher der Wiesn wahlweise von einem Nostalgie- oder einem Gaudifotografen ablichten lassen. Sehr beliebt sind aber auch die Schnappschuss-Schießer in den Zelten, die Fotos der Bierzeltgäste als Schlüsselanhänger zum Verkauf anbieten. Auch Photos für die Herzl sind vor allem bei frisch Verliebten sehr beliebt und werden gern als Erinnerung gekauft.
Jubiläumsbier
Normalerweise braut jede Brauerei ihr eigenes Oktoberfestbier. Für das 200-jährige Jubiläum haben sich aber alle Braumeister der Münchner Brauereien zusammen getan und ein gemeinsames historisches Wiesnbier gebraut. Vorlage war ein Rezept aus dem frühen 19. Jahrhundert, das nur ein wenig geändert wurde um den heutigen Geschmack zu treffen. Außerdem wird es selbstverständlich im traditionellen Holzfass ausgeschenkt.
Alle Braumeister der beteiligten Brauereien gelobten feierlich, das Rezept streng geheim zu halten und nur im Jubiläumsjahr im historischen Festzelt auszuschenken. Daher wird es eine einmalige Angelegenheit bleiben. Deswegen ausprobiern!!!
Käfers Wiesnschänke
Hier trifft sich alles was Rang und Namen hat. Oder meint sich zur High Society zählen zu können – in der Festhalle des Münchner Promi-Wirts Michael Käfer.
Wenn das Zelt auch nicht ganz so groß ist wie die anderen, es hat innen circa 1000 Plätze und im Garten circa 1900, so überzeugt es doch durch seine gemütliche Atmosphäre.
Darüber hinaus bleibt dieses Zelt (wie auch das Nymphenburg Wein- und Sektzelt) länger als die anderen Zelte geöffnet: bis 0.30 Uhr. Hier kommt es dann schon des öfteren vor, dass sich im Bierkrug kein Bier sondern Champagner befindet. Das Getränk der A,B oder sogar der C Prominenz. Auch der FC Bayern feiert hier immer sehr gerne.
Krinoline
Gehört zu einen der ältesten Fahrgeschäft auf der Wiesn. Besonders alt und ehrwürdig erscheint dieses Fahrgeschäft, die im gemächlichen Auf und Ab, begleitet von der obligatorischen Blasmusik, Kinderherzen höher schlagen lässt. Hier können von jung bis alt wirklich alle Platz nehmen.
Mittagswiesn
Wer das Oktoberfest schon am Mittag besucht, hat mehrere Vorteile.
Die Zelte sind nicht überfüllt, jeder bekommt einen Sitzplatz, der Lärmpegel ist noch nicht so hoch und das Beste: Die Preise sind moderat. Fast alle Zelte ob groß oder klein, bieten ein günstiges Mittagsmenue an.
Leider gibt es keinen vergünstigten Bierpreis, da wollen die Wirte nichts abgeben
Servus Euer Hotel Monaco Team aus München








