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Zwei Tage in München

Mittwoch, 08. April 2009

Bericht über unseren zweitägiger Aufenthalt in München. Das Hotel Monaco, in der Schillerstrasse, nahe dem Hauptbahnhof München, hatten wir uns als Hotel in München ausgesucht.
Nach unserem Tagesaufenthalt in der Therme in Erding (sehr zu empfehlen!) sind wir am Abend in München angekommen. Das Hotel Monaco fanden wir auf Anhieb und waren von Beginn an von dem rundum freundlichen Personal und dem schönen Zimmer begeistert.
Noch am ersten Abend haben wir uns die Münchener Innenstadt näher angeschaut. Da das Pasta e Basta leider geschlossen hatte, gingen wir stattdessen zu Spöckmeyer, wo wir uns am bayerischen Essen versucht haben. Hier gab es noch warme Küche nach 23 Uhr, was nicht zwangsläufig gut für den Bauch, aber gut für uns war!
Satt gegessen und mit vollen Bäuchen verbrachten wir die erste Nacht im Hotel und waren froh, nach drei Tagen auf einer Matratze bei Freunden aus Stuttgart wieder ein echtes Bett unter uns gehabt zu haben! Zu unserer Freude und allgemeinen Gemütsaufheiterung spielte dann auch das Wetter heute (am Dienstag) mit und bescherte uns sonnige 21 Grad den ganzen Tag lang. Das schöne Wetter nutzen wir ausgiebig zum Besuch der Pinakothek der Moderne, anschließend dann aber überwiegend im Freien im Olympiapark und dem Englischen Garten. Hier waren wir nicht die einzigen, die es bei dem guten Wetter nach draußen zog. Das Olympiastadion kann seit einigen Tagen wieder über sein Dach bestiegen werden – diese Tour wurde auch zu unserer Besuchszeit angeboten – und im Englischen Garten lagen schon beinahe so viele Leute auf der Wiese wie es dort Grashalme gibt. Na ja…wenigstens auf einer Bank fanden wir noch ein kleines Plätzchen zum Entspannen – was denn auch dringend nötig war, da unser beider Füße etwas fauler als der Rest von uns waren und nicht mehr so recht weiterlaufen wollten.
Zeit für einen tollen Hausfrauentipp: Hirschtalg, wenn die neuen Ballerinas nicht so recht bequem sitzen. Das fettet die Haut und macht das Tragen um einiges angenehmer!

Als hätte die Pinakothek schon nicht genug Kunst geboten, musste meine Freundin nochmal unbedingt in die Münchener Akademie der Künste reinschauen. Man will ja auch mal sehen, wie es sich so an anderen Unis studiert… scheinbar ganz schön! Jedenfalls sehen die Universitätsgebäude von München um einiges schöner aus als alles andere was man sonst in Deutschland gewöhnt ist!
Müde vom vielen Laufen waren wir froh, am Nachmittag kurz in unserem Münchner Hotel zu pausieren, um uns dann auf die Suche nach einem Restaurant für das Abendessen zu machen. Eigentlich waren wir auf der Suche nach einem Griechen (nein, nicht, weil wir genug vom Bayerischen hatten – nur so!), aber ein Chinese („Der kleine Chinese“) hat es dann auch getan! War dann zwar kein griechisches Essen mehr, aber der Chinese zwischen dem Marienplatz und dem Isartor bot große Portionen zu kleinen Preisen.
Jedenfalls war das Essen lecker und mittendrin hatten wir noch die Gelegenheit, einem Münchener PKW-Fahrer, der von seinem Können „über“-überzeugt war, beim Einparken zu helfen. Letztendlich bedankte er sich dann dafür bei uns und seine Frau meinte nur, sie wollte ihm auch schon helfen, aber er hätte gedacht, er würde es auch alleine schaffen. Männer! – könnte ich jetzt schreiben, aber ich bin ja selber ein und kann auch total gut einparken. Und meine Freundin hat es mir mal beigebracht. Behauptet sie jedenfalls.
Um nun langsam die Kurve zu bekommen und den Bericht zu beenden, noch die letzten Zeilen über die letzten Stunden unseres heutigen Tages: Auf der verzweifelten Suche nach einem 3D-Kino, in dem wir unbedingt „Monsters VS Aliens“ in „tru 3D“ sehen wollten – das ehemalige IMAX war leider ausverkauft – fanden wir das gemütliche Programmkino „CINEMA“ in München, was den Film in Originalsprache zeigte. Weil heute Kinotag war, reichte die Urlaubskasse auch noch für Popcorn (süß, nicht gesalzen!)(lecker!). Den Film selbst schaute man mit einer 3D-Brille an, die es am Einlass dazu gab. Ein sehr schönes Erlebnis, was ein bisschen mehr nach „echtem 3D“ ausschaut als in „einfachen“ Kinos ohne diese Technik. Bisher gibt es die 3D-Brillen leider noch nicht in verschiedenen Rahmen und Farben, sodass der Kinosaal einer Klon-Brutstätte glich (ich lasse mich vom Film inspirieren), aber vielleicht kann sich die „tru 3D“-Technik für künftige Animationsfilme ja doch durchsetzen und die passende Brille wird zum stylischen Modeaccessoire jeden Kinogängers.
Soeben sind wir vom Kino heimgekehrt, der Bericht nähert sich dem Ende und es ist Zeit fürs Bett – denn morgen geht es wieder zurück in die Heimat nach Trier!

Das Monaco Hotel und seine Freunde

Sonntag, 05. April 2009

Vor kurzem las ich diese Geschichte und bekam direkt eine Gänsehaut. Ich möchte sie Euch nicht vorenthalten, denn wer ist nicht gefeit davor nachtragend zu sein? Vielleicht helfen Euch diese Zeilen ebenfals, schneller zu verzeihen oder “Schwamm drüber” zu sagen.

Einmal wanderten zwei Freunde durch die Wüste. Plötzlich gerieten Sie in einem heftigen Streit miteinander.
Dabei schlug der eine dem anderen im Zorn ins Gesicht.

Ohne ein Wort zu sagen, kniete der Geschlagene nieder und schrieb folgende Worte in den Sand:

„Heute hat mir mein Freund ins Gesicht geschlagen.“

Dann wanderten sie schweigend weiter bis sie zu einer Oase kamen. Sie beschlossen, in den Teich zu springen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb plötzlich im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken.
Sein Freund rettete ihn in letzter Minute.

Nachdem sich jener, der beinahe ertrunken war, erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte in diesem folgende Worte hinein:

„Heute hat mir mein bester Freund das Leben gerettet.”

Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte, fragte erstaunt:
„Als ich dich gekränkt hatte, hast du deinen Satz nur in den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum schreibst du diese Worte nicht auch hier in den Sand?”
Der andere antwortete ihm: Wenn uns jemand kränkt oder beleidigt, sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder löschen kann. Aber wenn jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein gravieren, damit kein Wind es jemals löschen kann.”

Autor unbekannt

Na, wie hat Euch die Geschichte gefallen?

Herzlichst Eure Christine vom Hotel Monaco in München

Hotel München – unser leckeres Frühstücksbuffet

Samstag, 04. April 2009

Und hier unser neuestes Frühstücksvideo zum Anbeißen!

Guten Appetit!

Rund ums Ei

Sonntag, 29. März 2009

Sind Eier gesund?

Ja! Sie enthalten ein- bzw. mehrfach ungesättigte Fettsäuren, viele wichtige Mineralstoffer und alle Vitamine (außer C) – welches Lebensmittel kann das von sich behaupten? Laut einer US-Studie hat der Verzehr von Eiern (bis zu vier täglich) auch keine negative Wirkung auf die Cholersterin-Werte. Das Lecithin des Hühnereis kann sogar vorbeugende Wirkung gegen Herzinfarkt haben. Im München Hotel Monaco bekommen Sie so viele Eier zum Frühstück, wie Sie möchten.

Lange haltbar, aber …

Das Ei verfügt über einen enzymbasierten Immunschutz und kann bis zu 20 Tage ungekühlt gelagert werden. Temperaturschwankung, Kühlung oder Waschen zerstören den Schutz – danach konsequent kühlen. Die Mindesthaltbarkeit wird mit 28 Tagen ab Legedatum gerechnet. Vorsicht: Das Ei ist ein sehr sensibles Lebensmittel. Schon die kleinste Verletzung der Schale zerstört den Immunschutz und lässt Bakterien ins Innere, die dort den idealen Nährboden finden. Also beschädigte Eier kühlen und schnell verwenden, in diesem Fall Eier zur Sicherheit nicht roh verzehren.

Der Frischetest:

Legen Sie das rohe Ei in ein Wasserglas: Ei liegt flach am Boden = frisch; Spitze steht leicht nach oben = einige Tage alt; Ei steht fast senkrecht = sollte bald verbraucht werden; Ei schwimmt = Ei ist nicht mehr genießbar. Um festzustellen ob ein Ei roh oder gekocht ist, drehen Sie es wie einen Kreisel: Rohe Eier kommen prompt zum Stehen, gekochte drehen sich länger.

Farbenspiel:

Ob braun oder weiß, ist rein genetisch bedingt; zwischen der Farbe des Gefieders und der Schale gibt es keinen Zusammenhang. Die Farbe des Dotters wird weitgehend durch das Futter bestimmt, z.B. deutet hellgelb auf Mais und Grünfutter. Das Ei enthällt Schwefel. Wird es zu lange gekocht reagiert dieser mit dem Eisenanteil und färbt das Eigelb grünlich-blau. Achtung Silberbesteck wird beim Eieressen schwarz. Besser eignet sich ein Perlmutt- oder Plastiklöffel. Schauen Sie doch mal in unser Frühstückszimmer!

Dies Alles zu unsrer kleinen Eierkunde.

Es grüßt Euch

Eure Christine Sevdas

Im Hotel Monaco München geht das Licht aus!

Samstag, 21. März 2009

Am Samstag, den 28. März 2009 ist wieder Earth Hour. “Earth Hour, was ist das ?” werdet ihr fragen. Der World Wildlife Fund (WWF) hat die gigantische “Stunde der Erde” ins Leben gerufen, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Letztes Jahr hatten über 300 Millionen Menschen in fast 400 Städten weltweit mitgemacht. Dieses Jahr macht auch das Hotel Monaco in München mit. Auf der ganzen Erde soll an diesem Tag um 20.30 Uhr für 1 Stunde die Lichter ausgemacht werden.

Das Ziel aller Beteiligten: 1 Stunde Strom sparen – und dadurch den klimaschädlichen Kohlendioxidausstoß verringern. Es soll eine symboliosche “Stunde der Erde” sein. Sie soll zeigen, dass auch ganz normale Leute sich zusammentun können, um eine Lösung gegen die Klimaerwärmung zu finden. Macht mit! Samstag, den 28. März 2009 um 20.30 Uhr ! Ihr könnt euch im Internet unter www.earthhour.org als offizieller Teilnehmer anmelden.

Bei dieser Aktion gilt: Je mehr Menschen mitmachen, desto größer wird der Erfolg. Also, sagt es euren Freunden weiter.

Im Dunkeln läßt es sich schön munkeln!

Alles Liebe, eure Christine

Im Hotel Monaco Muenchen, da liegt der Hund begraben

Dienstag, 10. März 2009

“Da liegt der Hund begraben”

Wo kommt bl0ß dieser Ausspruch her? Ganz kurios und unvermutet, ich verrate es Euch gleich.

Da liegt der Hund begraben heißt: Darauf kommt es an, das ist der Kern der Sache.

Aber eigentlich müsste es lauten: “Da liegt die Hunde begraben.” Denn entgegen aller Vermutungen handelt es isch hier nicht um das uns bekannte Haustier. Hunde war im Mittelhochdeutschen ein Schatz oder eine Beute.

Hättet Ihr das gedacht?

Ich schon (-;

Eure schlaue Christine vom Hotel Monaco www.hotel-monaco.de

München und der St. Patricks Day – München sieht grün!

Dienstag, 10. März 2009

Zum 14. mal wird heuer zu Ehren des Irischen Nationalheiligen  St. Patrick in München eine Parade gefeiert.

Anschließend gibt es ein irisch-internationales Musik- und Tanzprogramm. Die St. Patricks Day Parade startet am Sonntag, den 15.03.2009, 12.00 Uhr an der Münchner Freiheit- Odeonsplatz, bequem mit der U-Bahn vom Hotel Monaco www.hotel-monaco.de zu erreichen.

Was wird eigentlich am St. Patrick´s Day gefeiert?

St. Patrick ist der Schutzpatron Irlands, und sein Namenstag der 17. März, ist der Nationalfeiertag der Republik Irland. Mit der Münchner Parade feiern die irische Gemeinden des Münchner Raumes und ihre deutschen Freunde den irischen Nationalfeiertag, und die deutsch-irische Freundschaft.

Ich kann nur sagen: geniales Fest! Macht richtig Spaß mitten drin zu sein.

Warum findet die Parade nicht direkt am 17. März statt, dem eigentlichen St. Patrick´s Day?

Die Parade findet am Sonntag vor dem St. Patrick´s Day aus ganz pragmatischen Gründen statt. Es ist viel einfacher, die behördlichen Genehmigung zur Sperrung von einer der wichtigsten Straßen Münchens und dem Odeonsplatz zu bekommen.

Seit wann existiert die Münchner St. Patrick´s Parade?

Alles begann 1996 mit 300 Zuschauern. Seit damals ist die Parade stetig größer, bunter und schöner geworden, und ist heute eine der größten in Europa – mit Ausnahme von Dublin natürlich.

Was bedeutet das Shamrock?

Der Legende nach benutzte St. Patrick die drei Blätter des Shamrock, um die irischen Heiden das religiöse Konzept der Dreieinigkeit zu erklären. Seit damals ist das Shamrock ein nationales Symbol Irlands, und viele Iren tragen am St. Patrick´s Day ein kleines Sträußchen Shamrock im Knopfloch.

Wer noch mehr über  St. Patrick wissen will, kann sich auf www.stpatricksday.de ausführlich informieren.

Viel Spaß und trinkt nicht so viel!

Eure Christine

Ostern in Muenchen – Wieso legt eigentlich ein Hase die Ostereier?

Sonntag, 08. März 2009

Ostern in München in Ihrem Hotel Monaco

Das vierzigtägige Fasten und Trinken (!) vor Ostern erreicht mit der Karwoche seinen Höhepunkt. Danach warten Schokoladeneier und Festtagsbraten in Hülle und Fülle auf die ausgehungerten Mägen und das Schlemmen ist von allerhöchster Stelle wieder erlaubt (-;. Viele kleine Überraschungen liegen im Monaco Hotel für Euch bereit, ihr müsst sie nur finden! Was München an Ostern so zu bieten hat könnt ihr auf der Hotel Osterseite finden.

Habt ihr euch auch schon des öfteren gefragt, wieso ein Hase die Eier legt und nicht wie üblich die Henne? Fleißig wie ich bin, habe ich für euch nachgeforscht:

Man hat  lange gerätselt, wie es zu diesem Brauch gekommen ist. Heute weiß man, dass bereits die Römer den Hasen mit Eiern in Verbindung gebracht haben. Bei Ausgrabungsarbeiten auf einem Gräberfeld bei Worms kamen bemalte Eierschalen und daneben Tongefäße mit Darstellungen von Hasen ans Tageslicht. Wie bei den Römern, so galt der Hase zu allen Zeiten als Sinnbild des Lebens, des Wachstums und der Fruchtbarkeit. Das kommt auch in unserer Redensart zum Ausdruck, wenn wir sagen: ” Die vermehren sich wie die Hasen.”

So, jetzt seid ihr wieder ein bißchen schlauer. Wenn ihr Vorschläge zu Ostern in München habt, bitte schreibt sie uns!

Eure Christine

Wie unsere Gäste München erleben

Donnerstag, 26. Februar 2009

Zwei Nordlichter in München

Welche Vorstellung von München hat man, wenn man aus dem Norden der Republik die Bayerische Landeshauptstadt besucht?
Okay man verbindet mit München sicherlich die üblichen Klischees wie Lederhosen, Dirndl und Weißwurst und eventuell kommen einem noch die bekannten Sehenswürdigkeiten wie der Marienplatz oder das Hofbräuhaus in den Sinn, aber auf jedenfall so eine Art Bierseelige Bayerische Gemütlichkeit.
Wenn man aber nun mal wirklich die ca.800 km auf sich nimmt und von Hamburg aus München besucht wird man schnell feststellen, dass viele der Klischees so einfach nicht stimmen.
Man wird nicht gleich an der nächsten Ecke von einem schnauzbärtigen, Lederhosen tragenden Bayer zu einer Mass und einem Brezen eingeladen, vielmehr erscheint einem München als eine moderne Stadt, die noch den Charme vieler alter Gebäude mit neuer Architektur verbindet.
So könnte man unsere ersten Eindrücke von unserem Kurztripp nach München beschreiben, als wir an einem Mittwoch in München eintrafen. Wir hatten selber wenig Vorstellung davon was uns in München erwarten würde, aber wir wurden gleich positiv überrascht: das Hotel Monaco ist wirklich super gelegen, nur 3 Gehminuten vom Hauptbahnhof in einer Seitenstraße war es auch gar kein Problem es schnell zu finden. Die Zimmer sind groß, gemütlich und sehr sauber. Was gleich einen guten Eindruck hinterließ war das freundliche Personal am Empfang, das auch bei Fragen gerne bereit war Auskunft zu geben. Wir können beide das Hotel nur weiter empfehlen. München selbst ist eine sehr interessante Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, die alle gut mit U-und S-Bahn erreichbar sind. Unser persönliches Highlight war der Olympia-Turm, der einen tollen Blick über die Stadt und das Umland ermöglicht. Bei klarem Wetter so versicherte man uns könne man sogar sehr gut die Alpen am Horizont erkennen leider war es bei unserem Besuch Ende Februar noch ein wenig neblig, so das ausser ein paar Spitzen das Alpenpanorama uns verwährt blieb. Desweiteren ist die Allianz-Arena mit ihrer Form eines Luftkissens sehr imposant, selbst wenn man kein Bayern München oder 1860 Fan ist sollte man sich dieses super moderne Stadion nicht entgehen lassen. Da München aber noch viel mehr zu bieten hat, marschierten wir den ganzen Tag durch die Stadt um immer wieder neue Sehenswürdigkeiten zu entdecken: hier wäre unter anderem der Englische Garten, die Isar oder auch der Marienplatz mit dem Rathaus zu nennen. Nachdem wir am Abend unseren Hunger am reichen kullinarischen Angebot des Münchner Hauptbahnhofs gestillt hatten gingen wir zurück ins Hotel und ließen dort unseren ersten Abend in München ruhig ausklingen. Am zweiten Tag stand dann noch eine Reise nach Dachau auf dem Progrmm sowie die Heimfahrt mit der Erkenntnis, dass München auf jedenfall eine Reise wert ist und wir immer wieder gerne hinfahren würden. Vielleicht dann auch zu dem legendären Oktoberfest.

Also dann Tschüß München – wie man in Hamburg sagt!

Die zwei Nordlichter Michael und Britta

Das Hotel Monaco und der tanzende Hund

Mittwoch, 25. Februar 2009

Ich habe mal wieder ganz zufällig ein echt niedliches Video gefunden. Sollten Sie schlechte Laune oder gerade einen Durchhänger haben, aufstehen und mit unserem Hotel-Hund mittanzen. Laune hebt sich garantiert!