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Zentral gelegenes Hotel in München mit prima Service  Mehr...

Freundliches und heimeliges Hotel in München  Mehr...

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Geschichte der Stadt München - von Anfang an

Die ersten Münchner trugen Felle, jagten Tiere und lebten in Höhlen. Da wo jetzt die Altstadt ist, also rund um den Marienplatz waren in der Jungsteinzeit riesige Wälder mit vielen Tieren. Und da war auch noch ein wilder Fluß, die reißende Isar. Vom Karwendelgebirge bei Mittenwald bis zur Donau nahe Deggendorf schlengelte sie sich durch das Tal. Unterwegs ließ sie viele Steine und Kies zurück, es entstanden kleine Wasserarme und sogar zwei Inseln, die Museumsinsel und die Praterinsel in München. Sie überschwemmte regelmäßig das Land, so bildete sich im Laufe der Zeit eine tiefe Furche, das Isarhochufer entstand.

Von Kelten und Bajuwaren

Das fruchtbare Land zog erste Siedler an. Nach den Kelten, die noch vor Christi Geburt bis zur Isar vordrangen, kamen die Bajuwaren. Sie ließen sich im frühen Mittelalter am sicheren Isarhochufer nieder. Sie fällten Bäume, bauten Hütten und begannen, den Boden zu bearbeiten. Kleine Siedlungen entstanden, zu den ältesten zählten die Dörfer Sendling, Schwabing und Giesing. Ihre Namen verdankten sie den drei Gründern: dem Kurfürsten Sentilo, dem Schwaben Swapo und dem Germanen Kyeso, der auch Ksyo genannt wurde. Etwa zur gleichen Zeit gründeten Mönche in Oberbayern, am Tegernsee und in Schäftlarn, erste Klöster. Bald kamen die Mönche auch ans Isarhochufer, um den Bauern den neuen christlichen Glauben zu predigen. Die Mönche ließen sich am Petersbergl nieder. Sie bauten eine kleine Kirche und ein Kloster. Heute steht an dieser Stelle der "Alte Peter".

München wird geboren

Immer mehr Menschen zogen rund ums Petersbergl und siedelten sich als fleißige Bauern dort an. Das Dorf wurde "apud Munichen", also "bei den Mönchen" genannt. So kam München zu seinem Namen. An die Mönche erinnert auch noch das heutige Stadtwappen, das "Münchner Kindl": Es zeigt einen Mönch mit schwarz-gelber Mönchskutte. Der Name "Munichen" kam zum ersten Mal im Jahr 1158 in einem Dokument vor. Der Anlass war kein erfreulicher: ein Streit zwischen Bischof Otto von Freising und dem Herzog von Bayern, Heinrich dem Löwen. Der bischof hatte Heinrich den Löwen bei Kaiser Friedrich Barbarossa verklagt. Was war da passiert?

 Salz - das Gold des Mittelalters

Isarbawärts lag das kleine Dorf Unterföhring, wo ein findiger Kopf eine erste Brücke über die Isar bauen ließ. Die war wichtig, um das in den bayerischen Bergen gewonnene Salz nach Augsburg, an den Bodensee und in die Schwweiz zu transportieren. Salz war damals so kostbar wie Gold - und deshalb herrste auf der Brücke bald reger Verkehr. Der Bischof von Freising, dem Unterföhring gehörte, war ziemlich geschäftstüchtig: Er kassierte von jedem Fuhrwerk, das die Brücke überquerte,ein Silberstück als Zoll. Das ärgerte den bayrischen Herzog Heinrich den Löwen, dem das Gebiet beim Dorf Munichen unterstand. Also baute er in der Nähe des heuten Gasteig selber eine Brücke.

1157 zog er außerdem mit seinen wilden Kriegsknechten nach Unterföhring. Sie brannten die Lagerhäuser nieder und streckten die dortige Isarbrücke in Flammen! Das ließ sich der Freisinger Bischof natürlich nicht gefallen und rief Kaiser Friedrich Barbarossa um Hilfe: Der Kaiser entschied, das Heinrich der Löwe dem Freisinger Bischof ein Drittel aller Einnahmen aus dem Salzhandel zahlen musste. Doch mit dem Bau der Brücke begann jedenfalls der Aufstieg der kleinen Siedlung Munichen zum geschäftigen Marktort.

Textauszug aus "München, Stadtführer für Kinder" von Martina Gorgas, erschienen im Picus Verlag (10,90 Eur); erhältlich in jeder Buchhandlung oder bei Amazon.





von Christine Sevdas

 




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