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Christine Sevdas


Schillerstraße 9
80336 München
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Ein Hotel zum Wohlfühlen  Mehr...

Die Perle des Monaco Hotels  Mehr...

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Gute Zentrumslage des Hotels  Mehr...

Nicht nur ein City Hotel, sondern auch ein guter Ausgangspunkt für Bergtouren.  Mehr...

Tolles Frühstücksbuffet  Mehr...

War schon in vielen Hotels  Mehr...

Man kann im Leben nicht alles haben.  Mehr...

Unscheinbares Hotel  Mehr...

Kleinod in München  Mehr...

Sensationelle Hotellage  Mehr...

Vielen Dank Hotel Monaco  Mehr...

Ein nettes Hotel, auch für Geschäftsreisende  Mehr...

Das Hotel Monaco, nur einen Katzensprung vom Bahnhof  Mehr...

Es begann alles mit einem Buch  Mehr...

Schöne Tage in München  Mehr...

Zentrale Lage in München  Mehr...

Zentral gelegenes Hotel in München mit prima Service  Mehr...

Freundliches und heimeliges Hotel in München  Mehr...

Romantisches Hotel in München  Mehr...

Empfehlenswertes Hotel, Hotel sehr zentrumsnah, 5 Min. vom Hauptbahnhof  Mehr...

Ganz tolles Hotel, herzlicher Service, Frühstück  Mehr...

Das einfache, optimal gelegene Hotel besticht  Mehr...

Sehr freundliches Personal, ordentliche und saubere Zimmer  Mehr...

 

Ein Spaziergang zum Sendlinger Tor

Heute empfehlen wir einen Rundgang über das Sendlinger Tor zum Rindermarkt und dem St. Jacobs Platz.

Vom Hotel Monaco aus, gehen sie beim Eingang gleich rechts bis zum Straßenende, dort gelangen Sie zur Sonnenstraße. Nur 700 Meter weiter bis zur großen Kreuzung, kommen Sie an den  Sendlinger Tor- Platz. Auf der linken Seite sehen Sie das Sendlinger Tor, es ist das südliche Stadttor der historischen Altstadt von München. Ein bisschen verloren steht es schon da, im Getümmel um den stark frequentierten Sendlinger Tor-Platz. Es ist eines der drei erhaltenen Tore (neben Isartor und Karlstor) der fast verschwundenen Stadtbefestigung aus dem 14, Jahrhundert.

Durch das Tor geht es in die Sendlingerstraße. Beim Bummeln und Shoppen kommen Sie an dem Haus Nr. 61 vorbei. Die Gebrüder Asam wohnten hier. Die gleichnamige Asamkirche (offiziell St. Johann Nepomuk) ein bedeutendes Rokoko - Bauwerk wurde von den Brüder ab 1733 errichtet.

Ungewöhnlich am Eingang der Kirche , die dort befindlichen Felsen. Sehenswert in der Kirche sind der Hochaltar mit dem Schrein des hl. Johannes von Nepumuk und die Beichtstühle. Aufwendige Restaurierungsarbeiten wurden im Herbst 2009 beendet.

Mythen und Sagen gibt es auch in München.
Einer Legende nach, soll sich folgendes in der Kirche zugetragen haben:
Ein junges Liebespaar, beide echte Münchner wollte sich an diesem Ort, das Ja-Wort geben.
Am Abend vor der Hochzeit gingen sie zur Kommunion, danach trennten sich die Wege, wie für gesittete Brautpaare das so vorgeschrieben war.

Der junge Bräutigam wollte unbedingt noch bei den Vorbereitungen des Festes helfen und hat ein paar Fässer in den Keller geschafft.
Dabei riss ein Seil und oh weh, der junge Mann kam zu Tode.

Die untröstliche Braut, vermachte daraufhin Ihrem wertvollen Brautschmuck, den sie am Vorab noch trug, der Kirche.
Man sagt, daraus wurde die wertvolle Monstranz  gefertigt.

Empfehlenswert ist  der Besuch in der Asam-Passage. Nette Lokale und ein hübscher, begrünter Innenhof, laden zum Verweilen ein.
Weiter geht es zum Rindermarkt. Seit 1264 gibt es diesen Platz, er gehört zu den ältesten Straßenzügen der Stadt. Wie der Name schon sagt, war dort ein Großviehmarkt. Am Rindermarkt, heute beschaulicher Ruhepool, ist der Mittelpunkt ein Brunnen , verziert mit einem Hirten, der über drei Rinder wacht.

Die Kirche Sankt Peter, ist die älteste Pfarrkirche Münchens, liebevoll von den Einheimischen, Alter Peter genannt. Der Löwenturm ein Wasserturm aus dem 15. Jahrhundert liegt an der südöstlichen Seite des Rindermarkts. Sehenswert ist das Ruffinihaus, bestehend eigentlich aus drei Häusern aus dem Jahre 1905, die besonders reich verziert sind.

Richtung Viktualienmarkt geht es weiter, den Markt haben wir Ihnen ja bei unserem ersten Rundgang schon schmackhaft gemacht. Rechterhand gelangen wir zur Schrannenhalle. An dieser Halle scheiden sich die Geister. Franz Muffat errichte die alte „ Schranne“, einen Marktplatz und Treffpunkt für jung und alt, vor über 150 Jahren. Nicht mehr modern und zeitgemäß wurde sie im März 2003 abgerissen und neu gebaut. So recht will es nicht gelingen, aus der Halle eine weitere Flanier- und Ausgehmeile in München zu schaffen. Viele Pächter geben wieder auf!

Nach der Schrannenhalle gelangen Sie über die Corneliusstraße zum St. Jakobs Platz. Die jüdische Gemeinde Münchens hat dort ihren Mittelpunkt. Im Jahre 2006 wurde die neue Hauptsynagoge, ein Gemeindehaus und dem Jüdischen Museum, feierlich eingeweiht.
Das Münchner Stadtmuseum – Archiv internationaler  Zivilisations- und Kulturgeschichte -liegt ebenfalls am St.-Jakobs-Platz.
Falls die Füße vom Laufen noch nicht weh tun, machen Sie noch ein Abstecher in das Gärtnerplatzviertel. Den Mittelpunkt des Platzes nimmt das 1865 erbaute Staatstheater ein. Kleine Gässchen mit angesagter Gastronomie, Bars und Kneipen gruppieren sich um den Gärtnerplatz.
Die Schwulen- und Lesbenszene sowie auch die Alternativszene treffen hier aufeinander. Wunderbar stöbern kann  man in den kleinen Läden und (Secondhand) Boutiquen. Junger Designer, angesagte Plattenläden findet man ebenfalls hier.

Leider werden in diesem angesagten Viertel, die „Paradiesvögel“ langsam vertrieben.
Der Zuzug von besser gestellten Yuppies, höhere Miet- und Pachtpreise machen plötzlich diesen Stadtteil schick, obwohl es doch einst Glasscherbenviertel genannt wurde.

Sollten die Füße jetzt doch langsam vom Laufen schmerzen, setzen Sie sich in der Müllerstraße in die Straßenbahn Nr. 18, die Bahn bringt Sie bequem in ein paar Minuten zurück zum Stachus und dem Hotel Monaco.

von Christine Sevdas

 
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