Tagesaktuelle Preise
| Datum: | EZ | DZ | ||
| So. 05.09.10 |
59 |
69 |
||
| Mo. 0609.10 |
59 |
69 |
||
| Di. 07.09.10 |
89 |
99 |
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| Mi.08.09.10 |
89 |
99 |
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| So. 12.09.10 |
65 |
75 |
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Aktuelle Messen in München: |
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| IFAT |
13.9.-17.9.10 |
| Expo Real |
4.10.-6.10.10 |
| Oktoberfest |
18.9.-03.10 |
Unbedingt beachten!
Seit dem 01.10.2008 ist das München Zentrum Umweltzone! Das heißt Sie brauchen für die Innenstadt München eine Umweltplakette.
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Hotel Atlanta
Was unsere Gäste über uns sagen
Ein nettes Hotel, auch für Geschäftsreisende
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Das Hotel Monaco, nur einen Katzensprung vom Bahnhof Mehr...
Es begann alles mit einem Buch Mehr...
Schöne Tage in München Mehr...
Zentrale Lage in München Mehr...
Zentral gelegenes Hotel in München mit prima Service Mehr...
Freundliches und heimeliges Hotel in München Mehr...
Romantisches Hotel in München Mehr...
Empfehlenswertes Hotel, Hotel sehr zentrumsnah, 5 Min. vom Hauptbahnhof Mehr...
Ganz tolles Hotel, herzlicher Service, Frühstück Mehr...
Das einfache, optimal gelegene Hotel besticht Mehr...
Sehr freundliches Personal, ordentliche und saubere Zimmer Mehr...
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Christine Sevdas-Hübenthal

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80336 München
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Ein Spaziergang zum Sendlinger Tor
Heute empfehlen wir einen Rundgang über das Sendlinger Tor zum Rindermarkt und dem St. Jacobs Platz.
Vom Hotel Monaco aus, gehen sie beim Eingang gleich rechts bis zum Straßenende, dort gelangen Sie zur Sonnenstraße. Nur 700 Meter weiter bis zur großen Kreuzung, kommen Sie an den Sendlinger Tor- Platz. Auf der linken Seite sehen Sie das Sendlinger Tor, es ist das südliche Stadttor der historischen Altstadt von München. Ein bisschen verloren steht es schon da, im Getümmel um den stark frequentierten Sendlinger Tor-Platz. Es ist eines der drei erhaltenen Tore (neben Isartor und Karlstor) der fast verschwundenen Stadtbefestigung aus dem 14, Jahrhundert.
Durch das Tor geht es in die Sendlingerstraße. Beim Bummeln und Shoppen kommen Sie an dem Haus Nr. 61 vorbei. Die Gebrüder Asam wohnten hier. Die gleichnamige Asamkirche (offiziell St. Johann Nepomuk) ein bedeutendes Rokoko - Bauwerk wurde von den Brüder ab 1733 errichtet.
Ungewöhnlich am Eingang der Kirche , die dort befindlichen Felsen. Sehenswert in der Kirche sind der Hochaltar mit dem Schrein des hl. Johannes von Nepumuk und die Beichtstühle. Aufwendige Restaurierungsarbeiten wurden im Herbst 2009 beendet.
Mythen und Sagen gibt es auch in München.
Einer Legende nach, soll sich folgendes in der Kirche zugetragen haben:
Ein junges Liebespaar, beide echte Münchner wollte sich an diesem Ort, das Ja-Wort geben.
Am Abend vor der Hochzeit gingen sie zur Kommunion, danach trennten sich die Wege, wie für gesittete Brautpaare das so vorgeschrieben war.
Der junge Bräutigam wollte unbedingt noch bei den Vorbereitungen des Festes helfen und hat ein paar Fässer in den Keller geschafft.
Dabei riss ein Seil und oh weh, der junge Mann kam zu Tode.
Die untröstliche Braut, vermachte daraufhin Ihrem wertvollen Brautschmuck, den sie am Vorab noch trug, der Kirche.
Man sagt, daraus wurde die wertvolle Monstranz gefertigt.
Empfehlenswert ist der Besuch in der Asam-Passage. Nette Lokale und ein hübscher, begrünter Innenhof, laden zum Verweilen ein.
Weiter geht es zum Rindermarkt. Seit 1264 gibt es diesen Platz, er gehört zu den ältesten Straßenzügen der Stadt. Wie der Name schon sagt, war dort ein Großviehmarkt. Am Rindermarkt, heute beschaulicher Ruhepool, ist der Mittelpunkt ein Brunnen , verziert mit einem Hirten, der über drei Rinder wacht.
Die Kirche Sankt Peter, ist die älteste Pfarrkirche Münchens, liebevoll von den Einheimischen, Alter Peter genannt. Der Löwenturm ein Wasserturm aus dem 15. Jahrhundert liegt an der südöstlichen Seite des Rindermarkts. Sehenswert ist das Ruffinihaus, bestehend eigentlich aus drei Häusern aus dem Jahre 1905, die besonders reich verziert sind.
Richtung Viktualienmarkt geht es weiter, den Markt haben wir Ihnen ja bei unserem ersten Rundgang schon schmackhaft gemacht. Rechterhand gelangen wir zur Schrannenhalle. An dieser Halle scheiden sich die Geister. Franz Muffat errichte die alte „ Schranne“, einen Marktplatz und Treffpunkt für jung und alt, vor über 150 Jahren. Nicht mehr modern und zeitgemäß wurde sie im März 2003 abgerissen und neu gebaut. So recht will es nicht gelingen, aus der Halle eine weitere Flanier- und Ausgehmeile in München zu schaffen. Viele Pächter geben wieder auf!
Nach der Schrannenhalle gelangen Sie über die Corneliusstraße zum St. Jakobs Platz. Die jüdische Gemeinde Münchens hat dort ihren Mittelpunkt. Im Jahre 2006 wurde die neue Hauptsynagoge, ein Gemeindehaus und dem Jüdischen Museum, feierlich eingeweiht.
Das Münchner Stadtmuseum – Archiv internationaler Zivilisations- und Kulturgeschichte -liegt ebenfalls am St.-Jakobs-Platz.
Falls die Füße vom Laufen noch nicht weh tun, machen Sie noch ein Abstecher in das Gärtnerplatzviertel. Den Mittelpunkt des Platzes nimmt das 1865 erbaute Staatstheater ein. Kleine Gässchen mit angesagter Gastronomie, Bars und Kneipen gruppieren sich um den Gärtnerplatz.
Die Schwulen- und Lesbenszene sowie auch die Alternativszene treffen hier aufeinander. Wunderbar stöbern kann man in den kleinen Läden und (Secondhand) Boutiquen. Junger Designer, angesagte Plattenläden findet man ebenfalls hier.
Leider werden in diesem angesagten Viertel, die „Paradiesvögel“ langsam vertrieben.
Der Zuzug von besser gestellten Yuppies, höhere Miet- und Pachtpreise machen plötzlich diesen Stadtteil schick, obwohl es doch einst Glasscherbenviertel genannt wurde.
Sollten die Füße jetzt doch langsam vom Laufen schmerzen, setzen Sie sich in der Müllerstraße in die Straßenbahn Nr. 18, die Bahn bringt Sie bequem in ein paar Minuten zurück zum Stachus und dem Hotel Monaco.
Vom Hotel Monaco aus, gehen sie beim Eingang gleich rechts bis zum Straßenende, dort gelangen Sie zur Sonnenstraße. Nur 700 Meter weiter bis zur großen Kreuzung, kommen Sie an den Sendlinger Tor- Platz. Auf der linken Seite sehen Sie das Sendlinger Tor, es ist das südliche Stadttor der historischen Altstadt von München. Ein bisschen verloren steht es schon da, im Getümmel um den stark frequentierten Sendlinger Tor-Platz. Es ist eines der drei erhaltenen Tore (neben Isartor und Karlstor) der fast verschwundenen Stadtbefestigung aus dem 14, Jahrhundert.
Durch das Tor geht es in die Sendlingerstraße. Beim Bummeln und Shoppen kommen Sie an dem Haus Nr. 61 vorbei. Die Gebrüder Asam wohnten hier. Die gleichnamige Asamkirche (offiziell St. Johann Nepomuk) ein bedeutendes Rokoko - Bauwerk wurde von den Brüder ab 1733 errichtet.
Ungewöhnlich am Eingang der Kirche , die dort befindlichen Felsen. Sehenswert in der Kirche sind der Hochaltar mit dem Schrein des hl. Johannes von Nepumuk und die Beichtstühle. Aufwendige Restaurierungsarbeiten wurden im Herbst 2009 beendet.
Mythen und Sagen gibt es auch in München.
Einer Legende nach, soll sich folgendes in der Kirche zugetragen haben:
Ein junges Liebespaar, beide echte Münchner wollte sich an diesem Ort, das Ja-Wort geben.
Am Abend vor der Hochzeit gingen sie zur Kommunion, danach trennten sich die Wege, wie für gesittete Brautpaare das so vorgeschrieben war.
Der junge Bräutigam wollte unbedingt noch bei den Vorbereitungen des Festes helfen und hat ein paar Fässer in den Keller geschafft.
Dabei riss ein Seil und oh weh, der junge Mann kam zu Tode.
Die untröstliche Braut, vermachte daraufhin Ihrem wertvollen Brautschmuck, den sie am Vorab noch trug, der Kirche.
Man sagt, daraus wurde die wertvolle Monstranz gefertigt.
Empfehlenswert ist der Besuch in der Asam-Passage. Nette Lokale und ein hübscher, begrünter Innenhof, laden zum Verweilen ein.
Weiter geht es zum Rindermarkt. Seit 1264 gibt es diesen Platz, er gehört zu den ältesten Straßenzügen der Stadt. Wie der Name schon sagt, war dort ein Großviehmarkt. Am Rindermarkt, heute beschaulicher Ruhepool, ist der Mittelpunkt ein Brunnen , verziert mit einem Hirten, der über drei Rinder wacht.
Die Kirche Sankt Peter, ist die älteste Pfarrkirche Münchens, liebevoll von den Einheimischen, Alter Peter genannt. Der Löwenturm ein Wasserturm aus dem 15. Jahrhundert liegt an der südöstlichen Seite des Rindermarkts. Sehenswert ist das Ruffinihaus, bestehend eigentlich aus drei Häusern aus dem Jahre 1905, die besonders reich verziert sind.
Richtung Viktualienmarkt geht es weiter, den Markt haben wir Ihnen ja bei unserem ersten Rundgang schon schmackhaft gemacht. Rechterhand gelangen wir zur Schrannenhalle. An dieser Halle scheiden sich die Geister. Franz Muffat errichte die alte „ Schranne“, einen Marktplatz und Treffpunkt für jung und alt, vor über 150 Jahren. Nicht mehr modern und zeitgemäß wurde sie im März 2003 abgerissen und neu gebaut. So recht will es nicht gelingen, aus der Halle eine weitere Flanier- und Ausgehmeile in München zu schaffen. Viele Pächter geben wieder auf!
Nach der Schrannenhalle gelangen Sie über die Corneliusstraße zum St. Jakobs Platz. Die jüdische Gemeinde Münchens hat dort ihren Mittelpunkt. Im Jahre 2006 wurde die neue Hauptsynagoge, ein Gemeindehaus und dem Jüdischen Museum, feierlich eingeweiht.
Das Münchner Stadtmuseum – Archiv internationaler Zivilisations- und Kulturgeschichte -liegt ebenfalls am St.-Jakobs-Platz.
Falls die Füße vom Laufen noch nicht weh tun, machen Sie noch ein Abstecher in das Gärtnerplatzviertel. Den Mittelpunkt des Platzes nimmt das 1865 erbaute Staatstheater ein. Kleine Gässchen mit angesagter Gastronomie, Bars und Kneipen gruppieren sich um den Gärtnerplatz.
Die Schwulen- und Lesbenszene sowie auch die Alternativszene treffen hier aufeinander. Wunderbar stöbern kann man in den kleinen Läden und (Secondhand) Boutiquen. Junger Designer, angesagte Plattenläden findet man ebenfalls hier.
Leider werden in diesem angesagten Viertel, die „Paradiesvögel“ langsam vertrieben.
Der Zuzug von besser gestellten Yuppies, höhere Miet- und Pachtpreise machen plötzlich diesen Stadtteil schick, obwohl es doch einst Glasscherbenviertel genannt wurde.
Sollten die Füße jetzt doch langsam vom Laufen schmerzen, setzen Sie sich in der Müllerstraße in die Straßenbahn Nr. 18, die Bahn bringt Sie bequem in ein paar Minuten zurück zum Stachus und dem Hotel Monaco.
© Hotel Monaco München - Schillerstraße 9 - 80336 München - Tel.: +49 (0) 89 / 545 99 40 - Fax: +49 (0) 89 / 550 37 09
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