ONLINE RESERVIERUNG

Sind noch Zimmer frei? Jetzt unver-
bindliche Reservierungsanfrage starten.
Diese Anfrage ist unverbindlich.

BUCHUNGSINFORMATIONEN

Oder möchten Sie persönlich Kontakt aufnehmen? Wir freuen uns auf Sie!
Rufen Sie uns an unter
    +49 (0)89 545 99 40

Ihr persönlicher Ansprechpartner E-Mail: info@hotel-monaco.de
Christine Sevdas


Schillerstraße 9
80336 München
Alle Bewertungen über Hotel Monaco

Was unsere Gäste über uns sagen

Hotelbewertungen
Gemütliche Weihnachtsdekoration im Hotel.  Mehr...

Hotel Monaco, sehr gewöhnungsbedürftig  Mehr...

Ein Hotel zum Wohlfühlen  Mehr...

Die Perle des Monaco Hotels  Mehr...

Wir kommen wieder ins Hotel Monaco  Mehr...

Gute Zentrumslage des Hotels  Mehr...

Nicht nur ein City Hotel, sondern auch ein guter Ausgangspunkt für Bergtouren.  Mehr...

Tolles Frühstücksbuffet  Mehr...

War schon in vielen Hotels  Mehr...

Man kann im Leben nicht alles haben.  Mehr...

Unscheinbares Hotel  Mehr...

Kleinod in München  Mehr...

Sensationelle Hotellage  Mehr...

Vielen Dank Hotel Monaco  Mehr...

Ein nettes Hotel, auch für Geschäftsreisende  Mehr...

Das Hotel Monaco, nur einen Katzensprung vom Bahnhof  Mehr...

Es begann alles mit einem Buch  Mehr...

Schöne Tage in München  Mehr...

Zentrale Lage in München  Mehr...

Zentral gelegenes Hotel in München mit prima Service  Mehr...

Freundliches und heimeliges Hotel in München  Mehr...

Romantisches Hotel in München  Mehr...

Empfehlenswertes Hotel, Hotel sehr zentrumsnah, 5 Min. vom Hauptbahnhof  Mehr...

Ganz tolles Hotel, herzlicher Service, Frühstück  Mehr...

Das einfache, optimal gelegene Hotel besticht  Mehr...

Sehr freundliches Personal, ordentliche und saubere Zimmer  Mehr...

 

Ein kleiner Reiseführer für unsere Hotelgäste

Er führt Sie durch die Münchner Innenstadt vom Stachus über den Viktualienmarkt zum Hofbräuhaus (Insider Tipps inclusive):
Diese Plätze sollten Sie während Ihrem Besuch in München auf jeden Fall besucht haben!

Um den Karlsplatz oder  auch Stachus genannt, das Herz der Stadt, nur ein paar Schritte vom Hauptbahnhof entfernt, kommt kein Münchenbesucher vorbei. Der Stachus galt als verkehrsreichster Platz Europas, deshalb auch das geflügelte Wort in Bayern: „Da geht’s zu wie am Stachus“. Später wurder der Ostteil beginnend am Karlstor mit der Neuhauser Straße bis zum Färbergraben in eine Fußgängerzone umgewandelt.

Von jeher ein beliebter Treffpunkt bei jung und alt. Im Sommer erfrischt das kühle Nass des Springbrunnens, der erst seit 1970 im Rahmen des S-Bahnbaues errichtet wurde. Kleinere Geschäfte und Boutiquen gruppieren sich um diesen Platz.Ein bekannter Fastfood Betreiber, auch Mc Donald genannt, war im ersten Halbjahr 2006 umsatzstärkste Filiale weltweit! Kaum zu glauben, sollte man da als Münchner nun stolz sein?!

Man kann sagen, der Stachus ist ein Knotenpunkt in der Stadt. Lassen sie sich aber nicht abschrecken, so wild und voll ist es nicht am Stachus. Tauchen Sie nun ein in die Fußgängerzone. Natürlich ist wie in jeder Großstadt dort das Shopping beheimatet, besonders die Samstage sind dann schon mal mit Kauflustigen überfüllt. Zahlreiche Großkaufhäuser bekannter Namen und Labelboutiquen reihen sich Seite an Seite. Dazwischen findet man typisch bayrische Lokale, Fastfood  und Cafes, die zum Pause machen einladen. Leider sind in München die Ladenmieten astronomisch hoch, sie gehören zu den mit am teuersten Mieten in Europa. Kleine, schnuckelige Geschäfte sind leider verschwunden. Diese sind dann eher in der Sendlingerstraße, die vom Marienplatz abbiegt zu finden.

Nach ca. 300 m befindet sich auf der linken Seite das Wahrzeichen Münchens, der Dom, auch Frauenkirche genannt, sie wurde 1494 erbaut.

Die beiden Türme des dreischiffigen spätgotischen Backsteinbaus, der Ende 15. Jahrhundert fertig gestellt wurde, überragen mit 99 Metern Höhe die Dächer der umliegenden Gebäude.Viele Geschichten und Legenden gibt es rund um den Dom zu erzählen. Das Innere der Kirche präsentiert sich als prunkvoller Barockbau, der sehr hell und einladend gestaltet ist, und 20 000 Gläubigen Platz bietet. Eine Krypta birgt den Sarkophag des Heiligen Korbinians, des ersten Bischofs von Freising. Lohneswert auch ein Besuch auf dem Südturm, mit phantastischer Aussicht über München. Nicht nur katholisch, gläubige Besucher zieht diese Kirche in ihren Bann. 

Weiter geht es schon Richtung Marienplatz zum Neuen Rathaus. Das Glockenspiel mit seinen 43 Glocken am Rathaus, zieht ebenfalls viele Besucher an. In einer Nische beheimatet, bewegt sich der solar angetriebene Spielerker. Das Glockenstpiel zeigt den Schäfflertanz, dessen Entstehung auf die Pestjahre von 1515-1517 zurückgeht. Einträchtig und andächtig lauschen um 11.00, 12.00 und 17.00 Uhr die Touristen aus aller Welt dem Spiel. Trotz der vor kurzem durchgeführten Renovierung, werden die Töne nicht so richtig getroffen, aber die meisten merken es gar nicht ;-).

Der Rathausplatz ist schon mal Veranstaltungsort für Demonstrationen, Vergnügungen wie an Fasching oder zur Adventszeit mit dem Christkindlmarkt (der aber sicherlich nicht Münchens Schönster ist).Eine prima Kaffepause kann man in den traditionsreichen Cafes wie das Cafe Glockenspiel oder Rischarts Backhaus gegenüber dem Rathaus machen. Der Ratskeller unter Rathaus bietet übrigens feine Küche im rustikalen, gemütlichen Gewölbekeller.

Beliebter Treffpunkt am Marienplatz ist auch der Fischbrunnen vor dem Rathaus. Dort buhlen die Anbieter von diversen Stadtführungen um Kundschaft! Der Fischbrunnen ist auch alljährlich Schauplatz am Aschermittwoch. Einem alten Brauch nach, wäscht der Oberbürgermeister einen leeren Geldbeutel im Brunnen, damit soll das Stadtsäckel (die Kasse)  immer prall gefüllt sein. An die Zamperl (Hunde) ist auch gedacht. An einer „Zamperltrinkstelle“ können sich die Vierbeiner laben!
An der Mariensäule am Marienplatz wird abends eine ganz besondere Tour angeboten. Ein Nachtwächter entführt sie ab 21.00 Uhr von Dienstag bis Freitag: Auf Schleichwegen zeigt er Ihnen München und mit spannenden Geschichten, führt er Sie durch abgelegene Winkel und Gassen. Die außergewöhnliche Stadtführung dauert ca. 1,5 Stunden und kostet 10,-- Euro pro Person. 
Weiter geht es zum Spielzeugmuseum im alten gotischen Rathausturm. Dort schlagen nicht nur Kinderherzen höher. Eine kleine, feine unikate Sammlung von altem Spielzeug aus Europa und Amerika ist hier beheimatet.Rechter Hand biegenSie ab zum Viktualienmarkt. Seit über 200 Jahren gibt esdiesen Markt schon. Auf einer Fläche von 22.000 Quadratmeter, bieten etwa 140 Firmen ihre Waren feil. Was für eine Pracht. Wer ihn noch nie gesehen hat, muss unbedingt hin! Der ständige Markt (außer Sonn- und Feiertags) für Lebensmittel vor allem Obst und Gemüse aus aller Welt, bietet vor allem Sinnesfreuden. Kartoffel- und Geflügelhändler, Fisch- und Wildgeschäfte, sogar eine Pferdemetzgerei findet man aufdem Viktualienmarkt. Seit 1950 entwickelte sich der ehemalige Bauernmarkt immer mehr zum Feinschmecker-Eldorado.

Was ein Münchner Standlbetreiber nicht mag:

Ein Japaner steht an einem Obststand auf dem Münchner Viktualienmarkt. Er möchte Äpfel kaufen und untersucht sie äußerst genau, indem er einen nach dem anderen in die Hand nimmt. Irgendwann wird es der Standlfrau zu dumm und sie schreit ihn an: „Tuast iatz ned glei‘deine Pratzn weg, (mach das du deine Hände wegbringst, Saupreiß, japanischer!“
Vorsicht, wir hoffen , dass Ihnendas nicht passiert, aber die Waren „betatschen“ mag kein Standlbesitzer auf dem Viktualienmarkt, da wird die Sprache schon mal bayrisch derb ! ;-)

Unter schattigen Kastanien liegt der sehr beliebte kleine Biergarten. Einheimischen wie Touristen rücken hier näher zusammen und so manches Münchner Original ist hier zu finden. Wer kontaktfreudig ist, lässt sich hier gerne auf einen Plausch mit einem „alten Münchner“ ein. Richtig gestandene Männer, die ihre Lederhos’n nicht nur zum Oktoberfest tragen, halten hier Hof und treffen sich mit Freunden und Bekannten. Um keine Münchner Brauerei zu bevorzugen, wird das süffige Bier, durch täglich wechselnde Brauerein, angeboten. 

Viele kleine Brunnen erinnern an berühmte Persönlichkeiten der Stadt. Liesl Karlstadt oder Karl Valentin, Ida Schuhmacher, Elise Aulinger der Roider Jackl, alle Münchner Originale, Komiker und Volkssänger. Die Stände werden meist von Generation zu Generation weiter vererbt. Die mittlerweile über 80 Jahre alte „Bäckerliesl„ ist die älteste Händlerin auf dem Markt. Lukullisch, kultig und ein Muss, das Cafe Frischhut in der Prälat-Zistl-Straße 9! Bereits ab 5 Uhr morgens, ist dieses Cafe für Nachtschwärmer, Standbesitzern vom Markt oder Frühaufstehern ein beliebter Treffpunkt. Ein bunt, gemischtes Völkchen, auch schon mal aus dem Milieu, geniest die Spezialität des Hauses. Frisch gebackene Auszogne (Schmalznudeln) werden hierserviert. Das Fettgebackene soll dann schon mal den „Kater“ vom Abend lindern! ;-)

Rund um den Viktualienmarkt gibt es noch vieles mehr zu entdecken. Auf dem Petersbergel, einzige nennenswerte Erhebung der historischen Innenstadt, steht die katholische Kirche St. Peter, liebevoll von den Einheimischen Alter Peter genannt. Nach einer Turmbesteigung hat man in 56 Meter Höhe auf der Aussichtsplattform – bei Föhnwetter - eine Fernsicht bis 100 km weit. Wir können nur sagen „Phantastisch!“ der Aufstieg lohnt sich.Der Alte Petersteht direkt im Zentrum des Marktplatzes und zählt zu den ältesten erhaltenen Kirchengebäuden Münchens.

Nach dem Spaziergang über den Markt empfehlen wir den Besuch des Platzl’s. Das berühmte und einzigartige Hofbräuhaus lädt ein zur Einkehr. Die Großgaststätte mit vielen hübschen, gemütlichen Nebenräumen, vorwiegend im 1. und 2. Stock, spiegelt die bayrische Biertradition und Gemütlichkeit wieder und ist bei Einheimischen wie Touristen aus aller Welt sehr beliebt. Oktoberfeststimmung herrscht dort das ganze Jahr (Parterre), bedingt auch durch die bayrische Kapelle, die jeden Tag spielt. Hier verbrüdern sich bierselige Japaner, Bayern, Amerikaner und Fußballfreunde aus der ganzen Welt. Der traditionelle Münchner, der was auf sich hält, pflegt dort seinen Stammtisch. Ein „Bierkrugsafe“ beherbergt die eigenen, meist unikaten Krüge, der Stammtischbrüder. Manch einer wartet lange Jahre auf so einen freien„Safeplatz“. Gesehen und gesehen werden, geselliges Beisammensein mit Freunden, ist das Motto dieser Stammtische.Prächtige, bayrische Kerle in Tracht, lassen sich nur allzu gern (vorwiegend mit weiblichen Touristen) ablichten. So mancher Tourist hat dann auch mal Probleme bei unserer bayrischen Spezialität, der Weißwurst. Serviert in einem Wursttopf mit heißen Brühwasser, kommen diese Würste auf den Tisch. Zusammen mit süßem Senf, einer Brezel und einem kühlen Weißbier sollten diesegegessen werden. Da kann es schon mal passieren, das ein Unkundiger auch noch das heiße Wasser trinkt, die er vermeintlich als Suppe hält (selbst schon so gesehen)!

Der Tipp schlechthin, Münchens besten Leberkäse gibt es jeden Abend, frisch gebacken ab 17.00 Uhr!

Hier noch ein kleiner Beweis, daß der Bayer auch andere „Nationalitäten“ schätzen kann:
Ein Bayer kommt ins Hofbräuhaus und bestellt sich eine Maß Bier und einen Radi.
Er trinkt sein Bier und will seinen Radi salzen, doch aus dem Salzstreuer kommt nichts heraus! Also isst er seinen Radi so, bezahlt und geht. Das gleiche passiert dem nächsten Bayern.
Da kommt ein Schwabe ins Hofbräuhaus und bestellt sich ebenfalls eine Maß Bier und einen Radi. Auch er nimmt den Salzstreuer und will seinen Radi salzen, doch der Salzstreuer ist verstopft. Da nimmt der Schwabe einen Zahnstocher und macht die Löcher wieder frei. Ein Ur-Bayer, der dies gesehen hat sagt: „Ja, Ja, die Schwaben sann scho Verreckling, aber technisch sanns uns hoch überlegen!“

Das berühmte Theater am Platzl, die Volksbühne Münchens, gibt es leider nicht mehr. Viele bekannte Volkssänger und Schauspieler hatte dort ihren Wirkungskreis, heute ist das Hardrockcafe dort untergebracht. Am Platzl gibt es noch mehr Gastronomie, in Reih und Glied teilen sich bayrische, asiatische Lokale, Imbisstände, sowie höchste Sterneküche und Sterneshops von Adolf Schuhbeck, den Platz. Die FC Bayern- und München 1860 Shops, ziehen viele Fußballfans an.

Erwähnenswert ist auch des Zerwirkgewölbe (zerwirken = zerlegen in der Jägersprache) nahe des Hofbräuhauses. Es zählt zu den ältesten Bauwerken der Stadt und stammt aus dem Jahr 1264. Es diente als herzogliches Falkenhaus, Badehaus und Theater. Den heutigen Namen erhielt es durch ein Wildfachgeschäft, das dort einzog!

So, liebe Gäste, das war nun ein Spaziergang, den Sie ohne weiteres an einem Tag bewältigen können. Ausgenommen Sie unterbrechen diese Führung nicht mit diversen Shopping Anfällen. Weitere Tipps erhalten Sie bei uns an der Rezeption!

Ihr Hotel Monaco Team


von Christine Sevdas

 
Top Nach oben Top
Best price online booking Hotel Monaco:
Klicken Sie bitte hier für die deutsche Version des online-Reservierungsprogramms Please click here for the english version of the online reservation programm clicca qui per pernotazioni online in lingua italiana Please click here for the danish version of the online reservation programm 日本語はここをクリック
Japanese Windows or MS Global IME needed to view japanese version 需要中文请按这里 cliquer ici pour réservations en ligne en langue française online-reservering - nederlandse versie - klik hier a.u.b. pulse aqui por reservas online en lengua española clique aqui por reservas online em portugues Clic aici pentru Versiunea lingvistica pentru rezervarea Online Pre online verziu rezervacného programu prosím tu kliknite


© Hotel Monaco München - Schillerstraße 9 - 80336 München - Tel.: +49 (0) 89 / 545 99 40 - Fax: +49 (0) 89 / 550 37 09

Zufällig ausgewählte Einträge aus dem München Glossar:

Die letzten Suchanfragen:
    Suchen    -1'            Suchen