Ihr Hotel Monaco als idealer Ausgangspunkt zum Hofbräuhaus in München

Strecke 6: Bier und Salz im historischen München

Marienplatz - Platzl - Im Tal - Isartor - Wiener Platz - Einsteinstraße

Auf den historischen Pfaden der Salzstraße dem Bier auf der Spur, führt der Spaziergang vom Hofbräuhaus in der Innenstadt zum ehemaligen Bierkeller Jazzclub Unterfahrt in Haidhausen.

Gebraut wird in Bayern bis heute nach dem historischen Reinheitsgebot von 1516, das der Wittelsbacher Hof erließ, um den Pantschern das Handwerk zu legen. Oberste Brauherren waren die Herrschenden, insofern sei das Hofbräuhaus am Platzl an erster Stelle erwähnt. Viele Wege führen dorthin, trotzdem wird so mancher Passant gefragt: "Where is the Hofbrew-House?".

Seit 1589 steht das Hofbräuhaus im Herzen der Altstadt und zieht Bierfans aller Nationen wie magisch an. Der schönste Weg, gerade weil er nur von wenigen Gruppen frequentiert wird, führt durch die Burgstraße und den Alten Hof rechts in die Pfisterstraße, die auf das Platzl mündet.

Für den kulinarischen Genuss am Platz sorgt Gourmetkoch Alfons Schuhbeck. Zu seinem Küchenimperium gehören u. a. die Südtiroler Stuben, die Kochschule in den gegenüberliegenden Platzlgassen, einer Altmünchner Innenhofpassage mit Laubengängen, und der Gewürzladen in der benachbarten Pfisterstraße. Folgt man der Ledererstraße nach rechts, entdeckt man einen roten davonspringenden Hirsch, der auf das Zerwirk hinweist, in dem streng vegetarisch gekocht wird - NIchtvegetarier sind oft überrascht, dass es trotzdem vorzüglich schmeckt!

In der Hochbrückenstraße wacht links das Polizeirevier, vielen bekannt aus der Vorabend-Krimiserie "Münschen 7".

Der Dürnbräugasse folgt man ins Tal, durch das ab dem elften Jh. die Salzstraße führte, auf der das "weiße Gold" transportiert wurde. Die Siedlung "Munichen" nahm mit dem Salzhandel einen raschen Aufschwung und wurde zu einer der bedeutendten Handelsstädte entlang der Salzstraße. Im Gefolge der Händler siedelten sich seit dem Mittelalter viele Brauereien im Tal an. Von dieser Tradition zeugt noch das Weisse Brauhaus, eine zünftige Urmünchner Gaststätte, zurück Richtung Marienplatz rechter Hand gelegen.

Ein rührender Hiersch weist im Tal zu Lollipop und Alpenrock, der Adresse für flippige, ausgefallene Designer-Trachten, bester Look für die Wiesn (Tal 27, nur nach tel. Vereinbarung unter 089-201 11 14, www.lola-paltiger.com). Wer sich für Kurioses, Historisches und Kitschiges rund um das größte Volksfest der Welt interessiert, steuert das Bier- und Oktoberfestmuseum in der kleinen unscheinbaren Sterneckerstraße gegenüber an. Das Besondere an dem Museum ist das Haus selbst, vermutlich das ältese Bürgerhaus Münchens. Es wurde nach einem verheerenden Stadtbrand im Jahre 1327 errichtet, viele Elemente sind aus jenen Tager erhalten, darunter die durch alle Stockwerke reichende "HImmelsleiter" (Mo u. Di geschl.).

Am Isartor mussten einst die die Salzhändler ihre Zölle entrichten, denn hier mündete die von der Isar herkommende Salzstraße in die Stadt. Vom Isartor aus kann man das Wegstück bis zum Wiener Platz entweder mit der Tram (Linie 18; ca 5 Minuten) zurücklegen oder zu Fuß in etwa 30 Minuten laufen.

Der Hofbräukeller in der Inneren Wiener Straße 19 ist ein stolzes Überbleibsel der einstigen Bierkeller, die von den Brauereien in den Steilhang des Isarhochufers gebaut wurden. Sie dienten ebenso wie die darüber gepflantzen schattigen Kastanien der Kühlung des Biers. Was lag näher, als das Getränk auch an Ort und Stelle zu konsumieren? Von der Brotzeit bis zum Tischtuch brachten die Münchner alles von zu Hause mit - der Biergarten war entstanden. Durch die Innere Wiener Straße und die Einsteinstraße - beide Straßen folgen dem Verlauf der alten Salzstraße - geht es zum Unionsbräu, einer Münchner Hausbrauerei mit Gaststätte. Im ehemaligen Bierkeller ist Münchens bekannter Jazzclub Unterfahrt zu Hause.



 




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