Hotel München Glossar: Palais Holnstein

Die Nummer 7 in der Kardinal-Faulhaber-Straße ist das einzige von Francois Cuvilliés gebaute und erhaltene Palais in München. 1733 bis 1737 wurde es im Auftrag des Kurfürsten Karl Albrecht für seinen Sohn den Grafen von Holnstein gebaut, wofür drei Bürgerhäuser abgerissen werden mussten. Es ist das bedeutendste der noch erhaltenen Adelspalais aus der Barockzeit und weist als einziges Adelspalais in München noch die originale Raumaufteilung auf. Die Rokokofassade und viele Innenräume sind im Originalzustand erhalten. Leider ist das Gebäude nicht öffentlich zugänglich, da es seit 1818 der Dienstsitz des Erzbischofs von München und Freising ist.




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Hotel München Glossar: Residenz

Die Residenz München, das ehemalige Stadtschloss der bayerischen Fürsten und Könige, ist das größte Innenstadtschloss Deutschlands und wird auch als Museum genutzt. Dieses umfasst 130 Räume. Da sie über Jahrhunderte immer weiter gewachsen ist, stellt sie architektonisch eine Mischung aus Renaissance, Barock, Rokoko und Klassizismus dar. Schon zu Zeiten Ludwigs I. konnten die Bürger unter Voranmeldung die Residenz besichtigen. Auch einen Besuch wert ist die Schatzkammer, die Goldschmiedekunst vom Mittelalter bis zum Klassizismus beherbergt und eine der kostbarsten der Welt ist. Einst das Machtzentrum der Wittelsbacher Herzöge und Könige.

Eine Residenz ist der Ort, von dem aus ein Herrscher regiert. Es kann ein Schloss, eine Burg oder ein ganz normales Haus sein. Die bayrischen Herrscher liebten es prachtvolle Residenzen zu bauen. Die Residenz in München ist ein verwinkeltes Stadt- Schloss. Das kommt daher, weil fast jeder Herrscher Bayerns nach seinem Geschmack anbauen oder umbauen ließ. Gebäude der Vorgänger wurden abgerissen und durch neue ersetzt. Die Residenz in München ist jetzt ca.20-mal so groß wie vor 500 Jahren. Im Krieg wurde sie fast vollständig zerstört, jedoch in mühevoller Kleinarbeit wieder aufgebaut. Sie ist eines der bedeutendsten Schlösser Bayerns.
 

 

Waldi

Waldi, seit den Winterspielen 1968 in Grenoble gibt es zu Werbezwecken ein offizielles olympisches Maskottchen, meist eine heimische Tierart des Austragungsortes. Für die Olympischen Spiele 1972 in München hat man sich für „Waldi“ entschieden, ein beliebter Name für einen Dackel, dem gerne die Attribute, Zähigkeit, große Beweglichkeit und Widerstandskraft nachgesagt werden. Attribute, die für jeden Athleten eine wichtige Rolle  im Kampf um die Medaillen spielen. Die Farben des Dackels  (blau, grün, orange, gelb) sollen die Unbeschwertheit, Leichtigkeit und Fröhlichkeit der Spiele symbolisieren.

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