Bazargebäude

Bazargbäude, Am Odeonsplatz 6-8 in 80539 München ist 1826 im klassizistischen Stil erbaut worden. Es erstreckt sich entlang der Ludwigstraße und dienst als westlicher Abschluss des Hofgartens der Münchner Residenz. Wie der Namen vermuten lässt, waren auch schon Anfang des 19. Jahrhunderts exklusive Geschäfte hier untergebracht. Das hat sich bis heute nicht geändert. Neben dem Cafe Tambosi, dem “Schumanns“ oder dem Starfriseur Vidal Sassoon befinden sich auch noch namenhafte Designerboutiquen in diesem Gebäudekomplex.




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Hotel München Glossar: Berta-Hummel-Straße in München

Die Berta-Hummel-Straße in München wurde nach selbigen benannt, die mit ihrem Eintritt ins Kloster der Franziskannerinnen von Sießen den Ordensnamen Maria Innocentia annahm. Sie war eine deutsche Franzsiskanerin, Zeichnerin und Malerin. In der Studienzeit entstanden Porträts, Karikaturen, Stadtansichten, Blumenwelten, Stillleben und Selbstporträts in expressionistischen Stil. Weltweit berühmt wurde sie durch ihre Kinderbilder und die nach ihren Entwürfen gefertigten Hummel-Figuren aus Keramik. Sie starb im November 1946 im Alter von nur 37 Jahren an Tuberkulose im Mutterhaus in Sießen, auf dessen Friedhof sie begraben ist.
Die Straße liegt in der Nähe des S-Bahnhofes Moosach und wer kennt sie nicht die berühmte „Hummelfiguren“?
Nach dem Besuch der höheren Mädchenschule in Simbach am Inn, begann ihr 4 jähriges Studium an der Staatsschule für angewandte Kunst
in München die sie als Klassenbeste abschloss.
Franz Goebel von der Porzellanmanufaktur W. Goebel wurde auf die Arbeiten von Hummel aufmerksam. 1935 wurden die ersten Kleinplastiken hergestellt. Mehr als 400 verschiedene Motive begeistern bis heute die Sammler auf der ganzen Welt .

Hotel München Glossar: Kriegerdenkmal

Das Kriegerdenkmal ist  im Hofgarten aufgestellt und dient zum Gedenken an die im ersten Weltkrieg gefallenen Münchner Bürger. Es handelt sich um eine mit Muschelkalk verkleidete Grube, in der sich eine begehbare Gruft befindet, in der als Symbol die Figur eines toten Soldaten liegt. An den Wänden zu dieser Gruft sieht man marschierende Soldaten und ein Gräberfeld. In Anwesenheit von Rupprechts von Bayern, Sohn des letzen bayerischen Königs, wurde die Anlage 1924 eingeweiht und 1928 in allen Details vollendet. Außerdem steht sie unter Denkmalschutz.
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