Hotel München Glossar: Feuerwehrmuseum

Das größte Feuerwehrmuseum Deutschlands ist in der Feuerwache 1, der „Hauptfeuerwache“ untergebracht. Das Museum veranschaulicht dem Besucher die historische Entwicklung des Feuerlöschwesens in der Stadt München und führt ihn an den heutigen Stand der Technik heran. Dazu dienen 6000 Originale, Exponate, Schriftstücke, Modelle und Urkunden sowie historische und moderne Geräte, Pläne und Abbildungen vom 18. bis 20. Jahrhundert.




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Hotel München Glossar: Ida-Schumacher-Weg

Ida-Schumacher-Weg in Kleinhadern wurde  nach der bayerischen Komödiantin Ida Schumacher (1894-1956).
Im zarten Alter von 13 Jahren wurde sie zunächst für den Chor des Münchner Künstlertheaters entdeckt. Später studierte sie Gesang und war als Volksschauspielerin an Theatern in Nürnberg, Tegernsee und am Platzl in München erfolgreich. Unvergessen bleibt sie nicht nur den Münchnern als „Ratschkathl“, einer Bühnenfigur. Als einer von nur sechs Münchner Volksschauspielern und -sängern wurde ihr zu Ehren 1977 auf dem Viktualienmarkt ein Brunnendenkmal mit ihr als Bronzefigur errichtet. Sie wurde auf dem Waldfriedhof in München beigesetzt.


Bild von Ida Schumacher auf dem Münchner Viktualienmarkt

Hotel München Glossar: Münchner Lach- und Schießgesellschaft

1956 wurde die Münchner Lach- und Schießgesellschaft als politisches Kabarett gegründet. Die Initiatoren waren die Journalisten Sammy Drechsel und Dieter Hildebrandt. Diese beiden schrieben auch, zusammen mit Klaus Peter Schreiner, 80% der Texte.

1952 zeigten einige Studenten der Theaterwissenschaften der Universität München im Schwabinger Kellerlokal Alte Laterne ein improvisiertes Theaterstück mit Sketchen. Die Begeisterung beim Publikum war so groß, dass nun zwei Mal pro Woche gespielt wurde.
Der Name zu Beginn, „die Namenlosen“ wurden von Drechsel und Hildebrandt 1956 zur Münchner Lach- und Schießgesellschaft weiterentwickelt. Der Name entstand als Paragramm auf Wach- und Schließgesellschaft.
Das erste dreistündige Programm „Denn sie müssen nicht, was sie tun“ hatte am 12. Dezember 1956 in dem überfüllten Lokal Premiere und wurde von der ARD im März 1957 ausgestrahlt.
Themen waren unter anderem der Betrieb in einem Managerbüro und in einer Werbeagentur. Von da an gehörte eine jährliche Ausstrahlung der aktuellen Kabarettprogramme zum Sendeschema der ARD, am Silvesterabend unter dem Titel "Schimpf vor 12".
1972 ging das Ensemble auseinander und erst 1976 wurde die Münchner Lach- und Schießgesellschaft auf Drängen von Dieter Hildebrandt neu gegründet und führte die Aufführungen in der alten Kabaretttradition fort.

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