Hotel München Glossar: Fünf Höfe

Die Einkaufspassage 5 Höfe ist ein preisgekröntes Beispiel moderner Architektur in München. Sie entstand von 1998 bis 2003 nach der Entkernung des Gebäudekomplexes der HypoVereinsbank.
Der erste Bauabschnitt - der Perusa- und der Portiahof sowie die Pranner- und ein Teil der Salvatorpassage und die neue Hypo-Kunsthalle - wurde 2001 abgeschlossen und entstand nach den Entwürfen der Basler Architekten Jaques Herzog und Pierre der Meuron. Dies war ihr erster internationaler Erfolg. Ivano Gianola entwarf den Maffeihof und gestaltete das südlich der Fünf Höfe gelegene Areal zum Schäfflerhof hin. Die historischen Fassaden und Gebäudekomplexe blieben weitgehend erhalten. Der riesige Altstadtblock wurde entkernt und zu einem weitläufigen Ensemble aus Höfen und Passagen gestaltet.
Im zweiten Bauabschnitt gestaltete das Münchner Architekturbüro Hilmer und Sattler die Fassade zur Salvatorstraße. Dabei wurde auch der Viscardihof mit einem Kunstwerk von Olafur Eliasson gestaltet. Das Werk ist eine sehr große Kugel aus einem Geflecht aus Stahlbändern die im Hof aufgehängt ist.



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Hotel München Glossar: Lederhose

Die traditionelle Lederhose ist eine Tracht, die in den mitteleuropäischen Alpenregionen getragen wurde und wird. Die Lederhose im Besonderen als Teil der bayerischen und österreichischen Gebirgstracht ist in zwei Formen verbreitet, als „Kurze“ und als „Kniebundhose“. Während die kurzen, kniefreien Lederhosen bei der Arbeit und zur Jagd getragen wurden, ist die Kniebundhose eher eine Festtagshose. Typisch für Trachtenlederhosen sind die Bestickung und der Hosenlatz, das Hosentürl. Rechts seitlich ist an der Lederhose üblicherweise eine Messertasche angebracht, die den Nicker, ein Jagdmesser, aufnimmt.
Zu beachten ist, dass in Deutschland die Lederhose nur südlich von München und im Münchener Raum getragen wird. Im Rest des Landes gehört sie nicht zur Tracht.

Lederhosen stehen jedem Manne, nicht nur in München.

Tivolibrücke

Tivolibrücke ist eine Bogenbrücke aus Stahl mit einer Länge von 17 m, die über den Eisbach in München gespannt ist. Alternativ wird sie aber auch für die Max-Jospeh-Brücke verwendet. Ihr Vorgänger war die Bogenhausener Brücke, die als simple Holzbrücke zur Überquerung des Eisbaches gebaut wurde. 100 Jahre später wurde sie durch eine Steinbrücke ersetzt. Der Name Tivoli entstand, weil sich zwischen 1830 und  1923 in der Nähe ein Schwimmbad, Karussell und eine Eislaufbahn befand, benannt nach der Stadt östlich von Rom, Tivoli.
 

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