Hotel München Glossar: Schwabing

Schwabing ist ein Stadtteil im Norden Münchens, der als Boheme Viertel der Prinzregentenzeit zu literarischer Berühmtheit gelangt ist und auch heute zu den Szenenviertel der bayerischen Landeshauptstadt zählt.
Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts lebten und arbeiteten teils vorübergehend, teils ein Leben lang etwa die folgenden Schriftsteller und Dichter in Schwabing: Ludwig Ganghofer,  Heinrich Mann, Thomas Mann,  Ricarda Huch, Frank Wedekind, Rainer Maria Rilke, Ludwid Thoma, Christian Morgestern, Lion Feuchtwanger, Joachim Ringelnatz, Oskar Maria Graf und v.a.. Auffällig ist, dass kein einziger von ihnen geborener Schwabinger war, nur vier Münchner (Morgenstern, Kolb, Frey und Feuchtwanger) waren und nur sechs Altbayern (Thoma, Ruederer, Christ, Graf, Lichnowsky und Lautensack); alle anderen kamen aus dem „Reich“ oder dem Ausland. Schwabing muss also attraktiv gewesen sein – und es hat beeindruckt: Ausnahmslos alle Genannten haben – entweder in autobiografischer oder in fiktionaler Form – Erinnerungsliteratur an Schwabing hinterlassen, wonach Klima und Wirkung Schwabings gut rekonstruiert werden können.



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Hotel München Glossar: Spitzingsee

Der See liegt in einem Naturschutzgebiet, das Ufer ist weitgehend unbebaut. Ein 3,2 Kilometer langer Weg lädt ein zur Umrundung des bis zu 18 Meter tiefen Gewässers.
Wer aus München kommt, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit am Spitzingsee das Skifahren gelernt. Nur 70 Kilometer von der Landeshauptstadt entfernt und gut mit der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) zu erreichen. Einmal entdeckt, wundern sich „Zugroaste Münchner“ und sogar Einheimische daher immer über das ursprüngliche Natur-Schatzkästchen vor ihrer Haustür, da er doch nicht so bekannt und übervölkert ist wie z.B. der Tegernsee.

Hotel München Glossar: Burg Schwaneck

Mit dem Bau der Burg Schwaneck (1843) in der Gemeinde Pullach mit einem Blick auf das ganze Isartal, erfüllte sich der Bildhauer Ludwig von Schwanthaler einen Kindheitstraum. Er nutzte die Burg vor allem um dort rauschende Feste zu feiern. Nach seinem Tod 1848 hatte die Burg mehrere Besitzer bis 1955 der Landkreis München diesen Besitz erwarb. Heute dient die Burg vor allem als Jugendbildungsstätte und Jugendherberge aber auch für Seminare, Tagungen und Klassenfahrten stellt sie einen idealen Veranstaltungsort da.


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