Hotel München Glossar: JVA Stadelheim

Stadelheim ist die Justizvollzugsanstalt in München-Giesing an der Stadelheimer Straße. Nebst einfachen Insassen, gaben schon manche Prominente dort ihr Stelldichein wie: Karl-Heinz Wildmoser, Ex-Löwenpräsident, Abi Ofarim oder Konstantin Wecker.
Stadelheim gehört mit 14 ha zu den größten Justizvollzugsanstalten in Deutschland.
1894 errichtet und 1901 erweitert bietet diesesGefängnis Platz für 1379 im Notfall für über 2000 Insassen. Größtenteils für männliche Gefangene.
In Stadelheim wurden auch Hinrichtungen durchgeführt, der Großteil der Hinrichtungen fand zwischen 1933 und 1945 während der Zeit des NS-Regimes statt. Unter den mehr als 1000 Getöteten, sind auch die Mitglieder der "Weißen Rose“.
Beide Bauten stehen unter Denkmalschutz.




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Hotel München Glossar: Nymphenburger Schloß

Das Schloss Nymphenburg ist das größte Barockschloss in Deutschland und wurde im 17. und 18. Jahrhundert errichtet. Die Fassade des Schlosses erstreckt sich über 635 Meter. Gebaut wurde es von Kurfürst Ferdinand Maria für seine Frau, die ihm endlich den lang ersehnten Thronfolger, geschenkt hatte. Am Anfang war es nur ein Landhaus, aber die Kurfürstin ließ es von ihren Architekten zu einer Sommerresidenz ausbauen. Aus diesem kleinen Schloss, das jetzt der Mitteltrakt ist, entwickelte sich nach und nach die heutige Schlossanlage. Vor dem Schloss befindet sich der sogenannte Ehrenhof, um den 10 Pavillons angeordnet sind. Dort waren früher die Bediensteten und Handwerker des Kurfürsten untergebracht. In der Mitte des Hofes befindet sich eine große Fontäne. Das Wasser dafür und für den Nymphenburger Kanal kommt vom Starnberger See.

Nymphenburger Schloß München


Hotel München Glossar: Maschkera

Maschkera werden in Bayern, die maskierten Menschen zur Faschingzeit genannt. In vielen Teilen von Bayern wird auch das Maschkeragehen  heute noch gepflegt. Der Ursprung liegt in einem heidnischen Brauch. Mit Lärm und Masken sollen der Winter und die bösen Geister vertrieben werden.
Die Haupttage des Faschingstreiben in Bayern sind der „unsinnige Donnerstag“ (Weiberfasching), der „rußige Freitag“ (gerne werden die Gesichter mit Ruß an diesem Tag bemalt) und natürlich der Endspurt mit Faschingssonntag bis Dienstag. In München werden eher die Faschingsbälle gepflegt. Faschingsmontag und Faschingsdienstag ist eigentlich fast nur auf dem Marienplatz und Viktualienmarkt in der Öffentlichkeit was los.

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