Türkenstraße

Türkenstraße benannt 1812 von Max I. nach dem im Volksmund Türkengraben genannten und unvollendeten Kanal von der Münchner Residenz  zum Schloss Nymphenburg. Gedacht  war er für  Transport- und Gondelfahrten. Der Name geht vermutlich zurück auf von Kurfürst Max Emanuel  nach Bayern gebrachte osmanische Kriegsgefangene, die Teile des Kanals aushoben. 1811 wurde der Kanal zugeschüttet, nachdem er davor über viele Jahre bereits trocken geblieben war. An ihr lag auch die Türkenkaserne, von der heute nur noch ein Eingangstor existiert. Stattdessen steht heute dort die Pinakohtek der Modernen.



 




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